Anzeige
❌
Mehr »
Montag, 02.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
C$37-Millionen-Tiefsee-Explorer im Rennen um verteidigungskritisches Nickel
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
455 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Fed-Entscheidung kann Anleger nicht begeistern, Rocket Internet fährt Achterbahn

Der DAX konnte am heutigen Donnerstag Kurszuwächse verbuchen. Der ganz große Sprung blieb jedoch aus, obwohl die US-Notenbank die Leitzinsen weiter gesenkt hatte.

Das war heute los. Der gestrige Zinsschritt der Fed war vom Markt erwartet worden. Nachdem die Notenbank Ende Juli erstmals seit der Finanzkrise die Leitzinsen als Reaktion auf die Folgen des Handelsstreits zwischen den USA und China, die schwache Inflation sowie die drohende Konjunkturabkühlung gesenkt hatte, folgte nun eine weitere Absenkung um 0,25 Prozentpunkte auf 1,75 bis 2,00 Prozent.

Dass diese Maßnahme keine Euphorie am Markt auslösen konnte lag jedoch nicht nur daran, dass sie wenig überraschend kam. Vielmehr dürften sich viele Marktteilnehmer ein deutlicheres Bekenntnis von Fed-Chef Jerome Powell und den anderen US-Notenbankern zu weiteren Zinssenkungen gewünscht haben.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX überzeugte unter anderem Merck KGaA (WKN: 659990 / ISIN: DE0006599905). Die Aktie des Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzerns kletterte zeitweise um fast 4 Prozent in die Höhe. Das Unternehmen ist derzeit vor allem angesichts der geplanten Übernahme des US-Halbleiterzulieferers Versum Materials im Fokus. In dieser Woche wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht. So meldete Versum am Dienstag, dass der US-Ausschuss für ausländische Investitionen (CFIUS) keine Einwände gegen den Deal hat.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.