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Barrick Gold, Newmont Goldcorp & Co.: Goldproduzenten setzen auf steigende Goldpreise

Allzeithoch voraus?

Nach einer beeindruckenden Rallye hat sich der Goldpreis zuletzt eine Pause gegönnt. Trotzdem kann sich die Jahresperformance mit einem Plus von rund 16 Prozent weiterhin sehen lassen. In der Spitze hatten die Notierungen seit Anfang 2019 einen Sprung um mehr als 20 Prozent hingelegt und die Marke von 1.550 US-Dollar pro Feinunze geknackt. Der Goldpreis hatte damit ein neues Sechsjahreshoch erreicht. Anleger hatten schon in Richtung des im Herbst 2011 bei 1.921 US-Dollar erreichten Allzeithochs geblickt. In Euro gerechnet hatte der Goldpreis sogar ein neues Rekordhoch erreicht und erstmals die Marke von 1.400 Euro pro Unze übersprungen.

Es bleibt abzuwarten, ob die Goldnotierungen noch einmal eine ähnliche Rallye wie im Frühjahr und Sommer dieses Jahres hinlegen können. Die preistreibenden Faktoren sind immer noch vorhanden. Die lockere Geldpolitik der wichtigsten Notenbanken und die Marktunsicherheiten treiben die Anleiherenditen in die Tiefe. Damit werden Anleihen als Alternative zu Gold unattraktiver. Der Umstand, dass das gelbe Edelmetall keine laufenden Zinsen abwirft fällt weniger stark ins Gewicht. Zudem sorgen der chinesisch-amerikanische Handelsstreit, das Brexit-Chaos, die politische Krise im Nahen Osten oder die Rezessionsängste dafür, dass Gold als Sicherer Hafen stärker nachgefragt wird. Nun stellt sich die Frage, wie Anleger das Thema Goldinvestments angehen sollen. Eine beliebte Möglichkeit stellen Beteiligungen an Goldminenbetreibern dar.

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© 2019 marktEINBLICKE
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



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