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DGAP-News: financial.de - M1 Kliniken AG mit Nachholpotenzial: Commerzbank und 5 weitere Analysten raten zum Kauf (deutsch)

financial.de - M1 Kliniken AG mit Nachholpotenzial: Commerzbank und 5 weitere Analysten raten zum Kauf

DGAP-News: financial.de / Schlagwort(e): Studie
financial.de - M1 Kliniken AG mit Nachholpotenzial: Commerzbank und 5
weitere Analysten raten zum Kauf

23.09.2019 / 08:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


M1 Kliniken AG mit Nachholpotenzial: Commerzbank und 5 weitere Analysten raten zum Kauf Die M1 Klinken AG (ISIN: DE000A0STSQ8) gehört neben Fresenius zu den wenigen börsennotierten Klinikbetreibern in Deutschland. Dabei ist M1 als Spezialist für Schönheitsmedizin im Selbstzahlermarkt aktiv und agiert damit unabhängig von staatlichen Eingriffen. Mit Erfolg: Das Unternehmen befindet sich seit Jahren auf einem profitablen Wachstumskurs, ist inzwischen Marktführer in Deutschland und expandiert europaweit. Davon konnte in den vergangenen Jahren auch der Aktienkurs profitieren und zwischen Mitte 2015 und Mitte 2018 von rund 5 Euro in der Spitze auf über 18 Euro steigen. Im laufenden Jahr konsolidiert die Aktie deutlich. Dies bietet nach Ansicht von Analysten Einstiegschancen. Derzeit empfehlen sechs Researchhäuser - darunter die Commerzbank und das Bankhaus Metzler - die M1 Aktie zum Kauf. Während die Kursziele zwischen 15 Euro (Kepler Cheuvreux) und 21,30 Euro (GBC) liegen, notiert die M1 Aktie derzeit bei rund 11 Euro. Alle Analysten vom Wachstumskurs überzeugt Alle Analysten sind davon überzeugt, dass M1 Kliniken auch in den kommenden Jahren zweistellig wachsen wird. Fünf Analysten erwarten, dass M1 Kliniken im kommenden Jahr die Umsatz-Marke von 100 Mio. EUR knacken wird. Fur das laufende und kommende Geschäftsjahr stelle das M1-Management eine signifikante Steigerung des Kliniknetzwerkes in Aussicht. Bis Ende 2020 soll die Anzahl der betriebenen Fachzentren auf 50 ansteigen, mit rund 20 Standorten im Ausland. Parallel dazu plant die M1 das Kliniknetzwerk fur ästhetische Zahnbehandlungen auszuweiten. Bis 2020 erwartet beispielsweise GBC einen Anstieg auf 10 M1 Dental-Standorte (derzeit 3). Dieser Bereich sei besonders interessant, da hier eine hohe Nachfrage bei einer hohen Preissensitivität der Kunden vorherrsche. Wie im Beauty-Bereich, positioniere sich die M1 Kliniken auch hier als Kostenfuhrer durch Spezialisierung auf ausgewählte Behandlungen. Mit "M1 Laser" werden inzwischen auch ästhetische Laserbehandlungen abgedeckt. Fur dieses Angebot mussen keine extra Fachzentren eröffnet werden, da die bestehende Infrastruktur an Fachzentren genutzt werden kann. Analystenschätzungen für den Gewinn je Aktie der M1 Kliniken AG: Kursziel EPS 2019 EPS 2020 Commerzbank 20 EUR 0,39 EUR 0,50 EUR First Berlin 19,80 EUR 0,41 EUR 0,56 EUR GBC 21,30 EUR 0,44 EUR 0,49 EUR Hauck & Aufhäuser 21 EUR 0,44 EUR 0,62 EUR Kepler Cheuvreux 15 EUR 0,53 EUR 0,57 EUR Metzler 16,50 EUR 0,45 EUR 0,65 EUR Kontakt: financial.de Karlstraße 47 80333 München Telefon: 089 / 210298 - 0 Telefax: 089 / 210298 - 49 E-Mail: info@financial.de
23.09.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
876449 23.09.2019 AXC0055 2019-09-23/08:01
© 2019 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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