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Altmaier: Entwurf für Gebäudeenergiegesetz in nächsten Wochen

BERLIN (Dow Jones)--Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat eine rasche Umsetzung der im Klimapaket vereinbarten Vorgaben zur Energieeffizienz angekündigt. Der Entwurf für ein Gebäudeenergiegesetz sei derzeit in der Ressortabstimmung, sagte Altmaier anlässlich der Konferenz "Mega-Ökosystem Smart Living" in Berlin. Er gehe davon aus, "dass wir ihn in den nächsten Wochen auch der Öffentlichkeit vorstellen können".

Mit dem Entwurf sollen drei bisherige Gesetze zusammengeführt werden - das Energieeinsparungsgesetz, die Energieeinsparverordnung sowie das Erneuerbare-Energie-Wärmegesetz. Es gehe nicht nur darum, "dass man drei Gesetze zusammenklatscht zu einem". Das Ziel sei vielmehr, Energieeffizienz und Klimaschutz in Gebäuden umweltfreundlich, wirtschaftlich und sozial verträglich umzusetzen. Bestenfalls könnten am Ende sogar die Mieter profitieren.

Um die Energieeffizienz von Gebäuden zu steigern, setzt Altmaier vor allem auf den technologischen Fortschritt. Das Internet der Dinge, intelligente Gebäudetechnik und "Smart Living" böten über die Dämmung von Häusern hinaus neue Optimierungsmöglichkeiten. "Da gibt es Einsparpotenziale von bis zu 30 Prozent der Heizenergie." So will der Wirtschaftsminister die Klimaziele ohne "eskalierende politische Auseinandersetzungen" erreichen und ohne dass man "Menschen besonders quält mit abschreckenden Maßnahmen".

Altmaier: Leitmarkt für Smart Living werden 

Altmaier will Deutschland zum Leitmarkt für Smart Living machen. Bis 2023 könne der Markt von derzeit 55 auf dann rund 74 Milliarden Euro wachsen. 2030 würden dann mehrere Hundert Milliarden Geräte miteinander vernetzt sein. Der CDU-Politiker sprach von einem "Leuchtturmprojekt", das richtungsgebend für Europa sein könne. "Essentiell" für die Akzeptanz neuer Technologie seien aber Korrektheit, Sicherheit und Schutz der Daten, so Altmaier.

Auch die Wirtschaftsinitiative Smart Living (WISL) drängt auf die Entwicklung eines deutschen Leitmarktes. Dafür sei es erforderlich, "Marktinteressen zu bündeln, Qualität und Sicherheit von 'Smart Living - Made in Germany' zu verdeutlichen und den Fortgang des internationalen Marktgeschehens entscheidend mitzubestimmen", sagte Strategiekreisleiterin Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Der Initiative WISL, die vom Wirtschaftsministerium gefördert wird, haben sich 26 Verbände und über 55 Unternehmen angeschlossen.

Kontakt zur Autorin: petra.sorge@wsj.com

DJG/pso/raz

(END) Dow Jones Newswires

September 23, 2019 10:57 ET (14:57 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
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