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DGAP-News: Die Nordex Group gewinnt 110-MW-Projekt in der Türkei (deutsch)

Die Nordex Group gewinnt 110-MW-Projekt in der Türkei

DGAP-News: Nordex SE / Schlagwort(e): Auftragseingänge
Die Nordex Group gewinnt 110-MW-Projekt in der Türkei

24.09.2019 / 07:30
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Hamburg, 24. September 2019. Die Nordex Group hat einen Auftrag über 110 MW in der Türkei gewonnen. Für den Windpark "Söke" liefert und errichtet die Nordex Group 23 Turbinen des Typs N149/4.0-4.5. Die Anlagen werden im Betriebsmodus von je 4,8 MW ausgeliefert. Kunde und künftiger Betreiber des Windparks ist Ulusoy Enerji, der die Nordex Group auch mit einem Premium-Service Vertrag über 10 Jahre für die Turbinen beauftragt hat. Der Windpark entsteht nahe der Stadt Aydin im Westen der Türkei. Hier herrschen im Jahresmittel Windgeschwindigkeiten von 6,5 Meter pro Sekunde. Nach der Fertigstellung Ende 2020 liefern die Anlagen mit Nabenhöhen von 105 Metern jährlich über 286 GWh sauberen Strom. "Es freut mich, dass wir unseren neuen Kunden von den Ertragsvorteilen der N149/4.0-4.5 überzeugen konnten. Es ist das erste Windprojekt von Ulusoy Enerji und für die Nordex Group ein erneutes Referenzprojekt mit Anlagen der Delta4000-Serie, dieses Mal in der Türkei", so Patxi Landa, Vertriebsvorstand der Nordex Group. Die Rotorblätter, Ankerkörbe und Türme lässt die Nordex Group vor Ort fertigen. Dank dieser lokalen Herstellung erhält Ulusoy Enerji das Anrecht auf eine höhere Einspeisevergütung. Mit einer installierten Windleistung von 2.038 MW ist die Nordex Group mit einem Marktanteil von 26,7 Prozent Marktführer in der Türkei. Neben den 110 MW des Windparks "Söke", errichtet die Nordex Group mit Stand heute bis Ende 2020 weitere Turbinen mit einer Gesamtkapazität von 266 MW. Die Nordex Group im Profil Die Gruppe hat mehr als 25 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten installiert und erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz von etwa 2,5 Mrd. EUR. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 6.000 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, den USA, Indien, Argentinien und in Mexiko. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen der 2,4- bis 5,X-MW-Klasse, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Ansprechpartner für Rückfragen: Nordex SE Felix Losada Telefon: +49 (0)40 / 300 30 - 1141 flosada@nordex-online.com Ansprechpartner für Investoren: Nordex SE Felix Zander Telefon: +49 (0)40 / 300 30 - 1116 fzander@nordex-online.com
24.09.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Nordex SE Erich-Schlesinger-Straße 50 18059 Rostock Deutschland Telefon: +49 381 6663 3300 Fax: +49 381 6663 3339 E-Mail: info@nordex-online.com Internet: www.nordex-online.com ISIN: DE000A0D6554 WKN: A0D655 Indizes: SDAX, TecDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 878309 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
878309 24.09.2019 ISIN DE000A0D6554 AXC0062 2019-09-24/07:30
© 2019 dpa-AFX
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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