Anzeige
❌
Mehr »
Sonntag, 01.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Gigantische Erzvorkommen im Pazifik: Ein kleiner Player wagt den Vorstoß
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
332 Leser
Artikel bewerten:
(1)

EUR/GBP am Scheideweg - Brexit-Unsicherheit hält an

Das jahrelange Brexit-Chaos sorgt nicht nur für konjunkturelle Verunsicherung in Großbritannien, sondern auch für eine steile Abwertung beim britischen Pfund. Nach Jahren, in denen das Pfund immer schwächer wurde, stellt sich jetzt wieder die Frage, ob sich die aktuelle Kurserholung der britischen Währung fortsetzt oder ob es sich dabei nur um ein kurzes Strohfeuer handelt.

Was erwartet Besucher aus dem Euroland, die einen Urlaub im Vereinigten Königreich planen? Oder mit welchen Kosten müssen Eltern rechnen, deren Kinder bspw. eine Sprachreise oder ein Schuljahr in einem der renommierten britischen Internate planen? Am 24. September kostete ein Euro etwa 0,88 Pfund.

Vor 4 Jahren, im Juli 2015, als die Brexit-Debatte noch in ihren Kinderschuhen steckte, sah das noch ganz anders aus. Zu dieser Zeit war das Pfund noch eine starke Währung. Für einen Euro gab es damals nur 0,70 Pfund. Im Vergleich zum Euro stellte dieser Zeitpunkt einen wichtigen Wendepunkt dar. Denn zwischen Juli 2015 und August 2019 wertete das Pfund am Devisenmarkt in der Spitze um 33 Prozent ab bzw. der Euro um 33 Prozent auf. Das bedeutete im vergangenen Monat für den Euro Notierungen von bis zu 0,93 Britischen Pfund und damit den höchsten Kursstand seit dem Oktober 2009.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.