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marktEINBLICKE um 12: Handelsstreit drückt auf die Stimmung - Teamviewer stolpert aufs Parkett

Der DAX muss am Mittwoch deutliche Abschläge hinnehmen. Scharfe Töne von Donald Trump in Richtung China schüren Sorgen um den Handelsstreit. In diesem Umfeld musste Teamviewer dann aufs Parkett stolpern.

Die Lage an der Frankfurter Börse:

DAX

-1,1%

12.176

MDAX

-1,3%

25.313

TecDAX

-2,1%

2.785

SDAX

-1,7%

10.859

Euro Stoxx 50

-1,2%

3.489

Die einzigen Gewinner im DAX sind die Defensivtitel Vonovia (WKN: A1ML7J / ISIN: DE000A1ML7J1) und Beiersdorf (WKN: 520000 / ISIN: DE0005200000). Vor diesem Hintergrund war der größte Tech-IPO seit 2000 von TeamViewer (WKN: A2YN90 / ISIN: DE000A2YN900) kein großer Erfolg. Im Blick stehen zudem u.a. die Aktien von Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000). Am Dienstag war bekannt geworden, dass der Autobauer 870 Mio. Euro Bußgeld zahlt. Der adidas-Konkurrent (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0) Nike (WKN: 866993 / ISIN: US6541061031) konnte für das erste Geschäftsquartal 2019/2020 (per Ende August) starke Zahlen präsentieren. Im Blick steht auch thyssenkrupp (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001). Dort dreht sich das Personalkarussell wieder: Der kriselnde Stahlkonzern will die Aufsichtsratschefin Martina Merz möglichst schnell zur neuen Vorstandsvorsitzenden machen.

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© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.