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American Water Works (AWK): gute Geschäfte mit Wasser und Abwasser

AWK mit Breakout-Chance. Aktie bleibt lange über den gleitenden Durchnschnitten, ideal für lange Swingtrades

Symbol: AWK ISIN: US0304201033



Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate

Rückblick: Fast 19 Prozent in 6 Monaten sind eine solide Entwicklung. Der US-Marktführer bei Wasser und Abwasser mit Sitz in New Jersey ist nach einer Konsolidierungsphase momentan an einem interessanten Punkt angelangt.

Chart vom 27.09.2019 Kurs: 124,24 USD




AWK


Meine Expertenmeinung zu AWK

Meinung: In schwierigen Marktphasen bieten Versorger und Entsorger Sicherheit. Umsätze, Gewinnen und Dividenden haben sich bei AWK in den vergangenen Jahren ziemlich regelmäßig nach oben entwickelt. Ideal für Swingtrades ist die Tatsache, dass das Wertpapier in der Vergangenheit oft lange Phasen oberhalb der gleitenden Durchschnitte verlief.

Mögliches Setup: Als Kaufsignal könnte das Überschreiten der Marke von 126 USD gewertet werden. Der Stopp Loss könnte bei 123,80 USD gesetzt werden. Quartalszahlen sind für den 30. Oktober vorgesehen, aber terminlich noch nicht fixiert. Es bleibt genügend Spielraum für einen lukrativen Swingtrade.

Aussicht: BULLISCH

Link zum Originalbeitrag: https://ratgebergeld.at/blog/american-water-works-awk-gute-geschaefte-mit-wasser-und-abwasser/

Autor: Thomas Canali besitzt aktuell keine Positionen in AWK.

Analyse erstellt im Auftrag von


© 2019 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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