Anzeige
❌
Mehr »
Donnerstag, 22.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
URAN: JETZT WIRD ES SPANNEND
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
dpa-AFX
2.089 Leser
Artikel bewerten:
(2)

DGAP-Adhoc: Norddeutsche Steingut Aktiengesellschaft: Trotz Umsatzsteigerung im ersten Halbjahr 2019 erfordert das schwierige Marktumfeld eine Prognoseanpassung für das Geschäftsjahr 2019 (deutsch)

Norddeutsche Steingut Aktiengesellschaft: Trotz Umsatzsteigerung im ersten Halbjahr 2019 erfordert das schwierige Marktumfeld eine Prognoseanpassung für das Geschäftsjahr 2019

DGAP-Ad-hoc: Norddeutsche Steingut Aktiengesellschaft / Schlagwort(e):
Halbjahresergebnis
Norddeutsche Steingut Aktiengesellschaft: Trotz Umsatzsteigerung im ersten
Halbjahr 2019 erfordert das schwierige Marktumfeld eine Prognoseanpassung
für das Geschäftsjahr 2019

30.09.2019 / 09:56 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Bremen, 30. September 2019 - Die Norddeutsche Steingut AG (ISIN DE0006770XXX) konnte nach vorläufigen Zahlen im ersten Halbjahr 2019, trotz einer ungünstigen Entwicklung des Fliesenmarktes, auf Konzernebene eine Umsatzsteigerung auf 47,1 Mio. EUR (VJ. 45,9 Mio. EUR) erzielen. Aufgrund von starken Preiserhöhungen auf den Beschaffungsmärkten in Kombination mit einem anhaltenden Erlösverfall auf den Absatzmärkten haben sich die Ergebniskennziffern im ersten Halbjahr 2019 verschlechtert. In Folge weist der Norddeutsche Steingut Konzern einen Fehlbetrag in Höhe von -2,3 Mio. EUR (Vj. -0,4 Mio. EUR) vor Steuern aus. Vor diesem Hintergrund muss die Norddeutsche Steingut AG die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019 korrigieren. Statt dem bislang prognostizierten Konzernjahresüberschuss in einer Bandbreite von 0,3 bis 0,6 Mio. EUR wird nun ein Konzernjahresfehlbetrag in einer Bandbreite von 2,9 bis 3,3 Mio. EUR erwartet. Um der negativen Ergebnisentwicklung entgegenzuwirken, befindet sich ein umfangreiches Maßnahmenpaket mit Initiativen auf der Produkt- und Absatzseite sowie ein Einsparprogramm in der Umsetzung. Hierbei liegt der Fokus auf den Wachstumsfeldern Objekt und Keramik für den Außenbereich. Bereits im kommenden Geschäftsjahr werden die eingeleiteten umfangreichen Maßnahmen zu einer signifikanten Ergebnisverbesserung führen. Kontakt: Norddeutsche Steingut AG Stefan Zeidler, Dr. Rüdiger Grau Vorstand Schönebecker Straße 101, 28759 Bremen Tel. 0421/6262-206
30.09.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Norddeutsche Steingut Aktiengesellschaft Schönebecker Str. 101 28759 Bremen Deutschland Telefon: 04 21/ 62 62 - 21 6 Fax: 04 21/ 62 62 - 399 E-Mail: Willehard.Tameling@Norddeutsche-Steingut.de Internet: www.Norddeutsche-Steingut.de ISIN: DE0006770XXX WKN: 677000 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Hamburg, Hannover, Stuttgart EQS News ID: 882171 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
882171 30.09.2019 CET/CEST ISIN DE0006770XXX AXC0094 2019-09-30/09:56
© 2019 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.