Anzeige
❌
Mehr »
Montag, 02.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
C$37-Millionen-Tiefsee-Explorer im Rennen um verteidigungskritisches Nickel
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
ratgeberGELD.at
552 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Intel Corporation - Big Player mit Bounce am EMA 50!

Breakout



Symbol: INTC ISIN: US4581401001

Rückblick: Intel Corporation ist einer der klangvollsten Namen in der Halbleiterindustrie und behauptet sich seit den 1960er Jahren erfolgreich im Technologiesektor. Was mit der Herstellung von Arbeitsspeichern auf Halbleiterbasis begann hat sich inzwischen zu einem 100 Mrd. USD schweren Geschäftsmodell (aktuelle Marktkapitalisierung) rund um den Bereich Computer, Netzwerk, Datenspeicherung und Kommunikationslösungen entwickelt. Mit mehr als 107.000 Mitarbeitern erzielte der in Santa Clara, Kalifornieren, beheimatete Konzern im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 70 Mrd. USD. Charttechnisch konnte der Anteilsschein bisher den Widerstand bei ca. 53,35 USD nicht brechen, bildete aber zuletzt ein höheres Hoch am EMA 50 auf Tagesbasis aus und konnte den Bereich rund um 49,50 USD erfolgreich verteidigen. 

ÂChart vom 30.09.2019 Kurs: 51,53 USD





Meinung: Mit dem gestrigen Abschluss einer 1-2-3 Bodenbildungsformation und dem gelungenen Ausbruch über die Mutterkerze vom 25.09. zeigt Intel eindeutige die Möglichkeit für weiter ansteigende Kurse und ein erneuter Angriff auf den Widerstandsbereich rund um das Doppelhoch sollte in näherere Zukunft erfolgen, sofern der Gesamtmarkt sich stabil zeigt und nicht nach unten wegkippt.

Setup: Interessierte Anleger könnten in diesem Wert einen Einstieg in ein laufendes Signal tätigen und zur heutigen Handelseröffnung eine Positionen eingehen. Ein signifikantes Stopp Loss Niveau stellt der Bereich rund um den EMA 50 bei 49,50 USD dar, als erstes Ziel sehe ich den Widerstandsbereich um 53,30 USD. Kann der Wert diesen brechen könnten wir den Gapclose bei USD 57,20 vollziehen, was circa einem Chance-Risiko Verhältnis von 3:1 entspräche.

Autor: Hubert Strasser besitzt aktuell keine Positionen in INTC

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.