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SpareBank 1 SMN: Changes in SpareBank 1 SMN's group management team

Nelly Maske (43) will take up duties as executive director, Retail Banking, at SpareBank 1 SMN on 1 December 2018. She succeeds Svein Tore Samdal who moves to a new position at BN Bank as from the same date.

Nelly Maske comes from the position of executive director, Organisation and Development, at SpareBank 1 SMN. Ms Maske has held various management positions with the bank since 2013, prior to which she gained broad experience from the professional services organisation EY, among others. She holds a Bachelor's degree in business and administration from Trondheim Business School (now Sør-Trøndelag University College (NTNU)) and a Master of Science degree from South Bank University in London.

Johan-Petter Winsnes (43) is to head Organisation and Development in an acting capacity as from 1 December 2018.

Trondheim, 26 November 2018

Contact person at SpareBank 1 SMN:

Head of Corporate Communications, Hans Tronstad, on +47 941 78 322

This information is subject of the disclosure requirements acc. to §5-12 vphl (Norwegian Securities Trading Act)




This announcement is distributed by West Corporation on behalf of West Corporation clients.
The issuer of this announcement warrants that they are solely responsible for the content, accuracy and originality of the information contained therein.
Source: SpareBank 1 SMN via Globenewswire

© 2018 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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