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Netflix - die Bären feiern bald die nächste Party!

Short-Strategie - EMA 20 Pullback

Symbol: NFLX ISIN: US64110L1061

Rückblick:  Die Aktie des Streaming-Konzerns befindet sich im Abwärtstrend. Große Konkurrenten wie Apple und Disney launchen im November ihre günstigen Streaming-Dienste. Der A ktienkurs von Netflix notiert unter den exponentiell gleitenden Durchschnitten EMA 50 und EMA 20. Pullback`s in Richtung des EMA 20 waren in der Vergangenheit gute Short-Gelegenheiten in dieser Aktie.

Meinung: Die Aktie machte gerade einen Pullback zum EMA 20 und wird wieder abverkauft. Es hat sich eine Bärenflagge ausgebildet. Wenn diese nachhaltig nach unten gebrochen wird, könnte es eine Etage tiefer gehen - es wäre mit einer dynamischen Beschleunigung des Abwärtstrends zu rechnen.

Chart vom 03.10.2019 Kurs: 267,88 USD





Setup: Für einen Short-Einstieg sollte ein Bounce zum EMA 20 abgewartet werden. Wenn die Aktie danach aus der Flaggenformation ausbricht, kann der Einstieg gesucht werden. Intraday ist hier auf Setups zu achten. Den Stopp könnten aggressivere Trader über die Durchbruchskerze platzieren, für defensivere Trader würde sich der Bereich des EMA 20 über 272 USD anbieten. 

Meine Meinung zu Netflix ist bärisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in NFLX

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
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Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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