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DAX kann sich stabilisieren, Lufthansa drohen höhere Steuern

Nachdem neue Konjunktursorgen den DAX zur Wochenmitte in die Tiefe gedrückt hatten, konnte sich das Barometer am heutigen Freitag stabilisieren. Die Kurszuwächse hielten sich lange Zeit in Grenzen. Am Nachmittag sorgten jedoch positive Nachrichten aus den USA für ein wenig mehr Schwung.

Das war heute los. Larry Kudlow, der oberste Wirtschaftsberater des US-Präsidenten, sprach in einem Bloomberg-Interview davon, dass Marktteilnehmer kommende Woche im Zuge der Handelsgespräche zwischen China und den USA mögliche "positive Überraschungen" nicht ausschließen sollten. Darüber hinaus sorgte die Bekanntgabe solider US-Arbeitsmarktdaten für Erleichterung, nachdem der jüngste ISM-Index Anleger regelrecht verschreckt hatte.

Laut Angaben des US-Arbeitsministeriums wurden demnach im September 136.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen. Dieser Wert lag zwar leicht unter dem Dow-Jones-Newswires-Konsens in Höhe von 145.000 neuen Arbeitsplätzen, allerdings wurden die beiden entsprechenden Vormonatswerte beim Beschäftigungsaufbau nach oben korrigiert. Darüber hinaus fiel die Arbeitslosenquote im Vormonatsvergleich um 0,2 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent. Enttäuschend fiel dagegen der Blick auf die Lohnentwicklung aus. Die durchschnittlichen Stundenlöhne fielen im September gegenüber dem Vormonat um 0,04 Prozent, während im Vergleich zum Vorjahresmonat nur noch ein Plus von 2,9 Prozent generiert wurde.

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Auch Gold markierte neue Meilensteine. Mit dem Durchbruch über 3.000 und 4.000 US-Dollar pro Unze hat sich der übergeordnete Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Rücksetzer bleiben möglich, doch der nächste Zielbereich bei 5.000 US-Dollar ist charttechnisch fest im Blick. Die fundamentalen Treiber sind intakt, eine nachhaltige Trendwende aktuell nicht in Sicht.

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