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Dow Jones News
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MÄRKTE USA/Wall Street holt Anfangsverluste auf

NEW YORK (Dow Jones)--Die US-Börsen machen bis zum Montagmittag (Ortszeit) ihre Anfangsverluste wieder wett. Nachdem die US-Arbeitsmarktdaten am Freitag die Gemüter beruhigt hatten, weil sie von einer guten Beschäftigungslage zeugten, ohne Hoffnungen auf eine neuerliche Zinssenkung der US-Notenbank zu dämpfen, rückt nun wieder der Handelskonflikt zwischen USA und China in den Blick. Die Streitparteien wollen ihre Gespräche am Donnerstag in Washington wieder aufnehmen. US-Wirtschaftsberater Larry Kudlow hat sich verhalten optimistisch geäußert, dass eine Annährung klappen könnte. Diese Ansicht stützt die Wall Street ein wenig.

Der Dow-Jones-Index liegt 5 Zähler bei 26.569 Punkten im Minus, S&P-500 und Nasdaq-Composite zeigen knapp bzw. gut behauptet. Allerdings sind die Hoffnungen auf eine Beilegung des Konflikts trotz der Kudlow-Äußerungen nicht sehr groß, nachdem am Wochenende berichtet wurde, dass chinesische Vertreter den Umfang der zu besprechenden Themen reduziert hätten. Ansonsten ist die Nachrichtenlage dünn. Es stehen weder Konjunkturdaten von Rang noch wichtige Unternehmensereignisse auf der Agenda.

Ölmarkt setzt auf Fortschritte im Handelsstreit und knapperes Angebot 

Während am Aktienmarkt eher Zweifel am Erfolg der anstehenden Handelsgespräche herrschen, blickt der Ölmarkt den Verhandlungen optimistischer entgegen. Der Preis für ein Barrel US-Rohöl der Sorte WTI steigt um 1,6 Prozent auf 53,65 Dollar. Europäisches Referenzöl der Sorte Brent verteuert sich um 1,3 Prozent auf 59,11 Dollar. Der Ölpreis erholt sich damit etwas vom höchsten Wochenabsturz seit Mitte Juli. Beobachter nennen als Grund für den Preisanstieg auch die Unruhen im Irak, die das Ölangebot des zweitgrößten Produzenten innerhalb der Opec beeinträchtigen könnten.

Der Goldpreis gibt mit den Hoffnungen auf die Handelsgespräche leicht um 0,4 Prozent auf 1.499 Dollar je Feinunze nach. Am Rentenmarkt zeigt sich die Rendite zehnjähriger US-Anleihen um 1,5 Basispunkte höher bei 1,54 Prozent. Auch hier drückten die wieder anlaufenden Verhandlungen etwas auf die Notierungen. Am Devisenmarkt tritt der Euro zur US-Währung mit aktuell rund 1,098 Dollar mehr oder weniger auf der Stelle. Die türkische Lira gerät dagegen zum Greenback gehörig unter Druck. US-Präsident Donald Trump hat gedroht, die Wirtschaft der Türkei zu "zerstören", falls Ankara im Syrien-Konflikt zu weit gehen sollte.

Unter den Einzelwerten notieren General Electric (GE) unverändert, nachdem sie vorbörslich fast 2 Prozent zugelegt hatten. Der Mischkonzern friert die Betriebsrentenansprüche für 20.000 Mitarbeiter ein. Für ehemalige Mitarbeiter, die schon Renten beziehen, ändere sich nichts, versicherte das Unternehmen. Ziel der Maßnahme ist es, Pensionsdefizit und Schulden deutlich zu reduzieren.

Ein positiver Analystenkommentar verhilft dagegen der Uber-Aktie zu einem Anstieg um gut 2 Prozent. Citi hat die Titel auf "Buy" von "Neutral" hochgestuft. Der Tarifkonflikt bei General Motors geht in die vierte Woche, eine Einigung scheint nicht in Sicht. Die Papiere verbilligen sich um 0,2 Prozent.

=== 
INDEX           zuletzt  +/- %  absolut  +/- % YTD 
DJIA          26.568,54  -0,02    -5,18      13,89 
S&P-500        2.951,84  -0,01    -0,17      17,75 
Nasdaq-Comp.   7.989,80   0,09     7,32      20,41 
Nasdaq-100     7.760,60   0,08     6,50      22,60 
 
US-Anleihen 
Laufzeit     Rendite  Bp zu VT  Rendite VT  +/-Bp YTD 
2 Jahre         1,44       4,8        1,40       24,2 
5 Jahre         1,37       1,9        1,35      -55,6 
7 Jahre         1,46       1,6        1,44      -78,7 
10 Jahre        1,54       1,5        1,53      -90,1 
30 Jahre        2,03       1,9        2,02     -103,3 
 
DEVISEN         zuletzt      +/- %  Mo, 8:51 Uhr  Fr, 17:50 Uhr    % YTD 
EUR/USD          1,0983     +0,04%        1,0978         1,0975    -4,2% 
EUR/JPY          117,65     +0,44%        117,34         117,34    -6,4% 
EUR/CHF          1,0927     +0,05%        1,0927         1,0926    -2,9% 
EUR/GBP          0,8918     +0,09%        0,8913         0,8916    -0,9% 
USD/JPY          107,11     +0,42%        106,88         106,92    -2,3% 
GBP/USD          1,2315     -0,06%        1,2317         1,2309    -3,5% 
USD/CNY          7,1484       0,0%        7,1484         7,1484    +3,9% 
Bitcoin 
BTC/USD        8.177,25     +3,27%      7.824,54       8.138,50  +119,9% 
 
ROHÖL           zuletzt  VT-Settl.         +/- %        +/- USD    % YTD 
WTI/Nymex         53,70      52,81         +1,7%           0,89   +11,4% 
Brent/ICE         59,13      58,37         +1,3%           0,76    +6,6% 
 
METALLE         zuletzt     Vortag         +/- %        +/- USD    % YTD 
Gold (Spot)    1.498,61   1.504,61         -0,4%          -6,00   +16,8% 
Silber (Spot)     17,51      17,56         -0,2%          -0,04   +13,0% 
Platin (Spot)    881,64     881,01         -0,0%          -0,20   +10,7% 
Kupfer-Future      2,59       2,56         +1,0%          +0,03    -2,5% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/flf/cln

(END) Dow Jones Newswires

October 07, 2019 12:34 ET (16:34 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
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