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Kirkland Lake Gold (KL): Swingtrade könnte lukrativ sein

Sichere Häfen wie Edelmetall-Aktien bleiben auf der Long Watchlist. Kirkland Lake Gold mit Breakout Setup



Symbol: KL ISIN: CA49741E1XXX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate

Rückblick: Mit plus 47,5 Prozent in 6 Monaten gehört die Aktie zu den Top-Performern im Gold-Sektor. Nach einer Konsolidierung befindet sich der Kursverlauf jetzt in einer Seitwärtsphase.

Chart vom 08.10.2019 Kurs: 46,20 USD


Kirkland Lake Gold


Meine Expertenmeinung zu KL

Meinung: Auf der Suche nach sicheren Häfen in turbulenten Börsenzeiten landen wir immer wieder bei Gold-Aktien. Angeblich verfügt Kirkland Lake Gold über Lagerstätten mit besonders hohem Goldgehalt. Die momentane Seitwärtsphase könnte die für einen Breakout erforderliche Spannung aufbauen.

Mögliches Setup: Je länger diese Seitwärtsbewegung andauert umso mehr drängt sich ein Swingtrade im Rahmen der Break 'n Break-Strategie an. Startsignal wäre das Überschreiten der Marke von 47,30 USD. Der StoppLoss könnte bei 46 USD platziert werden. Quartalszahlen sind am 29. Oktober geplant, aber noch nicht bestätigt. Bis dahin sollte der Swingtrade über die Bühne sein.

Aussicht: BULLISCH

Autor: Thomas Canali besitzt aktuell keine Positionen in KL.

Link zum Originalbeitrag: https://ratgebergeld.at/blog/kirkland-lake-gold-breakout-setup/

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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