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Wilken übernimmt arieltools und erweitert Portfolio für die Portalentwicklung

Mit der Übernahme des CMS-Systems arieltools baut die Wilken Software Group ihren Werkzeugkasten für die Portalentwicklung jetzt deutlich aus. Wilken-Anwender erhalten damit eine webbasierte Kommunikationsschnittstelle, die nicht nur vollständig an den eigenen Webauftritt anpassbar ist. Neben der Portalfunktionalität bietet arieltools darüber hinaus zahlreiche Möglichkeiten, selbständig weitere Inhalte online zur Verfügung zu stellen - bis hin zum Aufbau und Betrieb von kompletten Websites. Neben Unternehmen wie der Baader Bank oder der Deutsche Euroshop AG setzen auch Wilken-Kunden wie etwa das Christliche Jugenddorfwerk CJD auf arieltools. Mit der Übernahme der Lösung ist auch das Entwickler-Team unter Führung von Ingo Scholz, geschäftsführender Gesellschafter des bisherigen Herstellers arielgrafik, zu Wilken gewechselt. Der Sitz in der Hamburger Speicherstadt wird zu einem weiteren Wilken-Standort. 
 
"arieltools basiert auf einem extrem schnellen Framework, über das auch große Datenmengen verarbeitet werden können, ohne dass dadurch die Performance beeinträchtigt wird. Das ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber vielen herkömmlichen Opensource-CMS-Lösungen", beschreibt Stefan Wieberneit, Bereichsleiter Softwareentwicklung Versorgungswirtschaft bei der Wilken Software Group, ein wichtiges Merkmal. Über den Wilken P/5 Connector lassen sich auf diese Weise sehr viel weitergehende Portalanwendungen realisieren, als dies bisher möglich war. Auf diese Weise können viele Prozesse durchgängig gestaltet und weitgehend automatisiert abgewickelt werden. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Umsetzbarkeit so genannter "Progressive Web-Applications". Das sind browserbasierte Anwendungen, die auch offline genutzt werden können und sich auf Smartphones und Tablet genauso "anfühlen", wie extra dafür entwickelte Apps. Im Unterschied zu diesen, müssen sie aber nicht umständlich über die App-Shops der Handy-Anbieter verteilt werden, sondern stehen direkt im Web-Browser zur Verfügung. 
In einem ersten Schritt werden die Self-Service-Portale der Wilken-Branchenlösungen für die Versorgungswirtschaft ENER:GY und NTS.suite über die neue Plattform vereinheitlicht. Danach folgen die weiteren P/5-Anwendungen für das Finanzmanagement und für die weiteren Zielbranchen der Wilken Software Group, wie die Sozialwirtschaft, Gesundheit & Versicherungen, Kirchen und Tourismus. 
 
Neben der umfassenden Unterstützung aller SEO-relevanten Aspekte, bietet arieltools einen leistungsfähigen WYSIWYG-Editor, mit dem die Redakteure die Seiten einfach gestalten und pflegen können. Für News/Blogs oder Bilder stehen eigene Module zur Verfügung. Das System ist mandantenfähig, dennoch können einzelne Inhalte auf unterschiedlichen Websites gleichzeitig verwendet werden. 
 
Kontaktdaten: 
Wilken Software Group - Dominik Schwärzel 
Hörvelsinger Weg 29-31 - D-89081 Ulm 
Tel.: +49 731 96 50-0 
presse@wilken.de - www.wilken.de 
 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: 
Press'n'Relations GmbH - Uwe Pagel 
Magirusstraße 33 - 89077 Ulm 
Tel.: +49 731 962 87-29 
upa@press-n-relations.de - www.press-n-relations.com 
 
Über die Wilken Software Group 
Seit 1977 entwickelt die Wilken Software Group mit Hauptsitz in Ulm eigene ERP-Standard-Software für die Abbildung betriebswirtschaftlicher Kernprozesse - sei es im Finanz- und Rechnungswesen, der Materialwirtschaft oder der Unternehmenssteuerung. Wilken verbindet mit 520 Mitarbeitern an sieben Standorten in Deutschland, der Schweiz und Spanien Standardsoftware und Individualprogrammierungen zu einem Lösungsportfolio für mittlere und große Unternehmen. Zusätzlich bietet Wilken Branchenlösungen für die Versorgungs-, Sozial- und Tourismuswirtschaft, Gesundheit & Versicherungen, Kirchen und Finanzen & ERP . 
 
Dies ist eine Presseinformation der Wilken GmbH, die auch die Verantwortung für die Inhalte übernimmt. 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 08, 2019 02:59 ET (06:59 GMT)

© 2019 Dow Jones News
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

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