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Align Technologie - die Aktie des Medizinunternehmens könnte jetzt durchstarten!

Bottom-Fishing Tradingstrategie



Symbol: ALGN ISIN: US0162551016

Rückblick: Align Technology ist ein Hersteller von digitalen 3D-Scannern und Clear Alignern für die Kieferorthopädie. Jeder Patient erhält fast unsichtbare, maßgeschneiderte Aligner zum Begradigen der Zähne. Vom Allzeithoch im September 2018 bei 398 USD bis zum Tief diesen Jahres, hat der Technologie-Konzern um rund 55 Prozent korrigiert. Nun versucht die Aktie eine Bodenbildung. Die Bottom-Fishing Strategie eignet sich hervorragend für einen Einstieg in Aktien, die eine lange Fall-Phase hinter sich haben.

Meinung: Align hat den Breakout aus dem Widerstandsbereich bei 189 USD geschafft. Die Aktie konnte nach dem exponentiell gleitenden Durchschnitt EMA 20 nun auch den EMA 50 zurückerobert. Wenn die Aktie einen Pullback zum EMA 50 machen oder 1-2 Tage seitlich korrigieren würde, bekämen wir ein gutes Setup in der Align-Aktie. Danach könnte eine dynamische Bewegung nach oben erfolgen.

Chart vom 14.10.2019 Kurs: 200,16 USD





Setup: Den Long-Einstieg könnte man vornehmen, wenn die Aktie einen Pullback zum EMA 50 vollzieht und danach wieder nach oben dreht. Hier ist auf Intraday Setups zu achten. Der Stopp würde bei aggressiveren Tradern unter den EMA 50 gehen, defensivere Trader können der Aktie auch mehr Luft geben und wählen den Bereich unter 175 USD.

Meine Meinung zu Align ist neutral

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in ALGN

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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