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flatex Morning-news EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD bewegte sich zum Wochenbeginn ...

Das Währungspaar EUR/USD bewegte sich zum Wochenbeginn nur minimal seitwärts. Die Handelsspanne blieb bis zum US-Handelsschluss an der Wall Street am Montag bei gerade einmal 30 Pips sehr gering. Dies dürfte zusätzlich auch auf den US-Feiertag Columbus Day zurückzuführen gewesen sein, denn die US-Anleihemärkte blieben montags geschlossen. Am heutigen Dienstag könnten die ZEW-Konjunkturerwartungen die erste größere Tages-Vola bringen, um sich neu positionieren zu können.

flatex-eurusd-15102019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Mehrjahrestief des 01. Oktober 2019 bei 1,0879 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 11. Oktober 2019 bei 1,1063, wären die nächsten kurzfristigen Ziele auf der Ober- und Unterseite mitunter abzuleiten. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1063, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1106/1,113 und 1,1177 auszumachen. Die Unterstützungen wären bei 1,0992/1,0971/1,0949/1,0922 und 1,0879 in Betracht zu ziehen.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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