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Immobilien gelten langfristig als die stabilsten Geldanlagen

Handelskonflikt, BREXIT-Querelen und internationale Spannungen: Die Stimmung bei deutschen Anlegern trübt sich ein. Nur noch 26 Prozent von ihnen schätzen die Lage an den Finanzmärkten als stabil oder sehr stabil ein. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen Anlagebarometers der Deutsche Börse Commodities.

Im März vergangenen Jahres seien noch knapp ein Drittel der Befragten (32 Prozent) positiv gestimmt gewesen. Beim Blick auf die langfristig stabilsten Geldanlagen bleiben laut Angaben der Deutsche Börse Commodities Immobilien in der Anlegergunst auf Platz 1, dahinter folgt Gold auf Platz 2. Beachtlich dabei: Trotz des gegenwärtig hohen Goldpreises sammelt Gold weiter Anhänger. 46 Prozent der Befragten können sich in der aktuellen Situation vorstellen, in Gold anzulegen. Im vergangenen Jahr waren es noch 40 Prozent, heißt es weiter.

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.