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Wirecard bestreitet die Vorwürfe - Gibt es Hoffnung für die Aktie?

Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) geht in die Offensive: Der Zahlungsdienstleister weist die neuen Anschuldigungen der "Financial Times" hinsichtlich eines Fehlverhaltens kategorisch zurück.

Wie der im DAX und im TecDAX gelistete Konzern am Mittwoch erklärte, seien vor allem die 34 angeblichen Kunden, deren Zahlungsströme die "FT" in ihrem Artikel am Vortag bezweifelt hatte, tatsächlich zusammengefasste Kundengruppen, die nur für Berichtszwecke erstellt wurden. Wirecard zufolge stehen jeweils Hunderte von echten Einzelhändlern dahinter. Dementsprechend hält Wirecard die Schlussfolgerungen der Finanzzeitung für "nicht korrekt".

Gab es die Zahlungsabwicklungen wirklich?
In dem zugrunde liegenden Zeitungsbericht hatte es geheißen, dass die Financial Times die mutmaßlichen 34 Kunden angefragt hatte, viele von ihnen hätten nie von dem Wirecard-Partner Al Alam, über den die Zahlungen stattgefunden haben sollen, gehört und nur wenige hätten eine Kundenbeziehung zu Wirecard selbst bestätigt.

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© 2019 marktEINBLICKE
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