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CBOE: bullisches Setup mit Aktien der Optionsbörse

Chicago Board Options Exchange (CBOE): relativ krisensicheres Geschäftsmodell; Breakout könnte bald kommen.



Symbol: CBOE ISIN: US12503M1080

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate

Rückblick: Mit 16,5 Prozent war die Entwicklung der vergangenen sechs Monate sehr solide. Nach dem Pivot-Hoch imAugust konsolidierte die Aktie deutlich, hat sich aber zwischenzeitlich wieder erholt. Zuletzt hat sich eine Keilformation entwickelt, die sowohl nach oben als auch nach unten ausbrechen könnte.

Chart vom 16.10.2019 Kurs: 115,48 USD


CBOE-Aktie


Meine Expertenmeinung zu CBOE

Meinung: Die Chicago Board Options Exchange ist eine der größten Optionsbörsen der Welt. Optionsgeschäfte werden sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Märkten getätigt, insofern ist das Geschäft relativ krisensicher. Ideal wäre, wenn der Kurs sich noch etwas weiter seitwärts entwickeln würde und im oberen Dreieck über der Unterstützungs- / Widerstandslinie bei 115 USD bliebe, so dass der Breakout dann umso stärker ausfällt.

Mögliches Setup: Je nach Kursverlauf könnte dann bei circa 117 USD der Einstieg erfolgen und der Stopp Loss bei 115 USD gesetzt werden. Der Termin für die Veröffentlichung der Quartalszahlen wurde für den 1. November bereits bestätigt. Swingtrader sollten im Auge behalten, dass die Haltedauer bei diesem Trade nicht sehr lange sein kann.

Aussicht: BULLISCH

Autor: Thomas Canali besitzt aktuell keine Positionen in CBOE.

Link zum Originalbeitrag: https://ratgebergeld.at/blog/cboe-bullisches-setup-mit-aktien-der-optionsboerse/

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

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