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Autoliv - Sicherheitssysteme schützen vor (Börsen-) Crashs!

Breakout-Setup



Symbol: ALV ISIN: US0528001094

Rückblick: Autoliv ist ein schwedisch-amerikanischer Autozulieferer für Sicherheitssysteme. Zum Produktportfolio zählen Artikel wie Sicherheitsgurte, Front- und Seitairbags, Fußgängerschutzsysteme und Kindersitze. Gegründet wurde der Konzern bereits 1953 von Lennart Lindblad im schwedischen Vargarda, der Hauptsitz für die 72.000 Mitarbeiter schwere Firma befindet sich heute in Stockholm. Charttechnisch konnte der Anteilsschein die langfristige Abwärtstrendlinie aus dem Wochenchart durchbrechen und einen neuen Aufwärtstrend mit steigenden Verlaufstiefs und -hochs ausbilden. Inzwischen hat die Aktie wieder alle relevanten EMAs auf Tagesbasis im Rücken und bereitet aktuell den Breakout durch den Widerstand bei 81,08 USD vor.

ÂChart vom 16.10.2019 Kurs: 80,61 USD





Meinung: Der Autozulieferer konnte sich von seinem Jahrestief wieder erholen und scheint den längerfristigen Abwärtstrend nachhaltig in einen Aufwärtstrend umzuwandeln. Kann nun auch der aktuelle Widerstand gebrochen werden sollte der Wert bald wieder deutlich höher stehen.

Setup: Interessierte Anleger können sich beim Breakout durch die Marke von 81,11 USD in eine Longposition einkaufen. Die aggressive Stopp-Loss Variante wäre unter dem EMA 9 bei 78 USD, passivere Trader stoppen unter dem 200 Tage-Durschnitt bei 74 USD. Als erstes Ziel sehe ich das Hoch von April diesen Jahres bei 86,50 USD.

Autor: Hubert Strasser besitzt aktuell keine Positionen in LIV

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

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Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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