Anzeige
Mehr »
Montag, 09.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Goldman sieht 15.000 USD bei Kupfer - dieser Explorer ist noch völlig unbekannt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
239 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Die Selbstzerstörung des Westens

Es war einmal der "Westen", nach dem Zweiten Weltkrieg jahrzehntelang ein Wertebündnis, das Freiheit, Sicherheit und Wohlstand bescherte. Unter Führung der USA war der Westen damals geo- und wirtschaftspolitisch das Maß aller Dinge. Mittlerweile jedoch sind Zerfallserscheinungen unverkennbar.

Wenn der US-Präsident von America First spricht, meint er Trump First

Heute sitzt in Washington ein Nero an den Machthebeln, der, wenn es ihm persönlich nutzt, keine Hemmungen hat, verbrannte Erde zu hinterlassen. Klug wäre es, mit Europa eine starke gesamtwestliche Strategie gegen China zu verfolgen. Stattdessen nimmt er mit feindlichen Aktionen gegen die "Verbündeten" in der EU die Nestbeschmutzung des westlichen Bündnisses bewusst in Kauf, weil es im Präsidentschaftswahlkampf gut ankommt. Dieser Narzisst interessiert sich nicht für Amerika oder den Westen, es geht nur um ihn.

Die USA befinden sich in der geopolitischen Rezession

Dazu passt auch der Rückzug amerikanischer Truppen aus Nord-Syrien. Das ist Hochverrat an den Kurden, die bislang für Amerika im Kampf gegen den IS die Drecksarbeit machen durften. Für amerikanische Wähler mag Syrien weit weg sein. Doch hat Trump damit die Zündschnur am Pulverfass Mittlerer Osten angezündet. Erst durch den Truppenabzug hat sich Erdogan getraut, einen Expansionskrieg in Nord-Syrien zu starten, der von seinen großen innenpolitischen Problemen ablenken soll.

Wenn sich die Supermacht USA geopolitisch zurückzieht, schneidet sie sich ins eigene Fleisch. Im Hintergrund reibt sich Putin bereits freudig erregt die Hände, der das amerikanische Machtvakuum im Mittleren Osten mit Hilfe seines nützlichen türkischen Erfüllungsgehilfen füllen wird. Wenn jetzt Trump plötzlich wegen der absehbaren Militäroffensive Sanktionen gegen die Türkei verhängt, hat das nichts mit selbst erklärter "großer und unübertroffener Weisheit" zu tun, sondern mit spätrömischer Dekadenz. Nach 1.000 Tagen Trump im Oval Office zerrinnt Amerikas geopolitische Reputation wie Sand in einer Sanduhr.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

Jetzt kostenlosen Report herunterladen – bevor es andere tun!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.