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Deutsche Wohnen, Vonovia: Ausgebremst durch Mietendeckel?

Der Mietendeckel in Berlin

Seit vergangenem Montag ist es offiziell: Der Berliner Senat hat sich auf einen Mietendeckel geeinigt und das entsprechende Gesetz soll noch in diesem Jahr verabschiedet werden und Anfang 2020 in Kraft treten. Doch was bedeutet der sogenannte Mietendeckel eigentlich und welche Implikationen wird er mit sich bringen?

Grundsätzlich sollen die Mieten in der Hauptstadt Deutschlands, Berlin, für fünf Jahre eingefroren werden. Das bedeutet, dass die Vermieter selbst bei einer Neuvermietung nur die Nettokaltmiete des Vormieters ansetzen dürfen. Mieterhöhungen können innerhalb des Planungszeitraumes lediglich um 1,3 Prozent jährlich als Inflationsausgleich vorgenommen werden. Eine Absenkung der Miete können Mieter in Berlin jedoch nur dann fordern, wenn ihre Monatsmiete die Richtwerte mindestens 20 Prozent überschreitet und somit als Wuchermiete klassifiziert wird.

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© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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