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DGAP-Stimmrechte: ad pepper media International N.V. (deutsch)

ad pepper media International N.V.: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

DGAP Stimmrechtsmitteilung: ad pepper media International N.V.
ad pepper media International N.V.: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG
mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

24.10.2019 / 16:19
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein
Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Nürnberg/Amsterdam, 24. Oktober 2019 Uns wurde am 23. Oktober 2019 eine im Sinne der holländischen WFT meldepflichtige Transaktion der Axxion S.A. bekannt, wonach ihr Stimmrechtsanteil an der ad pepper media International N.V. , Amsterdam, Niederlande, ISIN: NL0000238145, WKN: 940883 am 02. Juni 2016 die Schwelle von 3% der Stimmrechte unterschritten hat und an diesem Tag 2,83% (das entspricht 650.000 Stimmrechten) betrug. ad pepper media International N.V. Der Vorstand
24.10.2019 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: ad pepper media International N.V. Frankenstrasse 150 C 90461 Nürnberg Deutschland Internet: www.adpeppergroup.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service
896559 24.10.2019 ISIN NL0000238145 AXC0286 2019-10-24/16:19
© 2019 dpa-AFX
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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