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"Whatever it takes" geht in die Verlängerung

Mario Draghi geht ein in die Finanzgeschichte als einer der sehr seltenen Exemplare von Notenbankpräsidenten, die niemals die Leitzinsen erhöhten. Am 24. Oktober leitete er seine letzte EZB-Sitzung, die unspektakulär verlief. Geldpolitische Beschlüsse hatte er bewusst bereits im Rahmen der vorhergehenden Sitzung bekanntgegeben. Ein bislang ungeklärter Handelskonflikt mit verbundenen konjunkturellen Misstönen sowie chronische Euro-politische Verspannungen werden der EZB auch unter der neuen Führung von Christine Lagarde hinreichend Argumente für eine ultralockere Geldpolitik liefern. Immerhin verleiht dies den Aktienmärkten in unruhigen Börsenzeiten Stabilität.

Kaum ein Silberstreif am Konjunktur-Horizont

Auf seiner Abschieds-Pressekonferenz wiederholte Noch-EZB-Chef Mario Draghi seine schwache Konjunktureinschätzung für die Eurozone. Der Weg für weitere geldpolitische Üppigkeiten ist vorgezeichnet. Zwar sorgt die momentane Waffenruhe im Handelskrieg zwischen Amerika und China vorerst für Entspannung. Allerdings entspricht eine nachhaltige Beilegung des auch ideologisch geführten Konflikts der Quadratur des Kreises.

Überhaupt droht der transatlantische Handelskonflikt im November durch potenzielle US-Strafzölle auf europäische Autos erst richtig Fahrt aufzunehmen. Und auch in puncto Brexit ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Vor diesem Hintergrund gibt es noch kaum Anzeichen, dass der Schrumpfkurs der Industrie ein baldiges Ende findet. Dabei strahlt die Investitionsflaute auch zunehmend auf den Dienstleistungssektor aus, der an Widerstandsfähigkeit eingebüßt hat.

Desinflation hält die geldpolitischen Falken noch lange fern

Von der Inflationsfront vernimmt die EZB ohnehin keine kritischen Signale. Insbesondere die aufgrund einer Überversorgung auch zukünftig moderate Ölpreisentwicklung spricht für gedämpfte Preiserwartungen. Selbst vom jetzigen Niveau ansteigende Ölpreise würden aufgrund höherer Preise im Vorjahresvergleich keine große Inflationsbeschleunigung bedeuten.

Entsprechend signalisieren Inflationserwartungen auf dem niedrigsten Niveau seit 10 Jahren - denen die tatsächlichen Inflationsdaten mit zeitlicher Verzögerung in der Regel folgen - kein Ende des Desinflationierungsdrucks in der Eurozone. Angesichts einer anämischen Preissteigerung von 0,8 Prozent im September - einem Drei-Jahres-Tief - hat sich die EZB festgelegt, dass die Leitzinsen so lange auf ihrem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau verbleiben, bis sich eine deutliche und durchgängige Annäherung der Inflationsaussichten an ihr Preisziel von zwei Prozent einstellt.

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