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Visa - Breakout als Einstiegschance in die Aktie des Kreditkarten-Giganten!

Breakout - Tradingstrategie



Symbol: ISIN: US92826C8394

Rückblick: Visa hat weltweit über 3,3 Mrd. Kreditkarten im Umlauf. Um bei Bezahldienstleistungen ganz vorne dabei zu bleiben, investiert der Finanz-Konzern laufend in Fintech-Unternehmen. Langfristig kennt die Aktie nur eine Richtung - nach oben. Korrekturphasen boten sich in der Vergangenheit oft als gute Einstiegsmöglichkeiten in die Aktie an.

Meinung: Die Visa-Aktie notiert über den exponentiell gleitenden Durchschnitten EMA 50 und EMA 20. Der Breakout aus dem Widerstandsbereich bei 179 USD würde ein Kaufsignal generieren. Wenn die Aktie vor dem Breakout noch 2-3 Tage seitlich konsolidieren würde, bekämen wir eine gute Einstiegsmöglichkeit in die Aktie. Die Quartalszahlen hat das Unternehmen bereits am 24.10. veröffentlicht.

Chart vom 27.10.2019 Kurs: 177,77 USD





Setup: Den Long-Einstieg könnte man vornehmen, wenn die Aktie den Widerstand bei 179 USD nach oben durchbrochen hat. Es sollte auf Intraday-Setup`s geachtet werden. Der Stopp geht bei kurzfristig orientierten Tradern unter die Breakoutkerze. Längerfristig orientierte Trader könnten der Aktie mehr Raum geben, und den Stopp unter die letzten Kerzen der möglichen Konsolidierung vor dem Ausbruch setzen.

Meine Meinung zu Visa ist BULLISCH

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in V

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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