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DGAP-Adhoc: INTERSHOP Communications AG: INTERSHOP beschließt Restrukturierungsprogramm zum Abschluss der Cloud-Transformation (deutsch)

INTERSHOP Communications AG beschließt Restrukturierungsprogramm zum Abschluss der Cloud-Transformation/Verlustanzeige nach § 92 Abs. 1 AktG/Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung und Vorschlag einer vereinfachten Kapitalherabsetzung

DGAP-Ad-hoc: Intershop Communications AG / Schlagwort(e):
Unternehmensrestrukturierung/Hauptversammlung
INTERSHOP Communications AG beschließt Restrukturierungsprogramm zum
Abschluss der Cloud-Transformation/Verlustanzeige nach § 92 Abs. 1
AktG/Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung und Vorschlag
einer vereinfachten Kapitalherabsetzung

28.10.2019 / 14:57 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Jena, 28. Oktober 2019 - Vorstand und Aufsichtsrat der INTERSHOP Communications AG (ISIN: DE000A0EPXXX) haben heute ein Programm zur Restrukturierung der Gesellschaft beschlossen, welches (i) verschiedene Kostensenkungsmaßnahmen, (ii) den Vorschlag einer vereinfachten Kapitalherabsetzung an die außerordentliche Hauptversammlung und (iii) die Planung von Finanzierungsmaßnahmen für 2020 beinhaltet. Das Programm ist der Abschluss der Transformation zu einem Cloud-Anbieter und die Basis für das zukünftige Geschäft. Shareholder Value Management AG und Shareholder Value Beteiligungen AG tragen als Ankeraktionäre das Restrukturierungsprogramm mit. Die Umsetzung des Programms ist mit Kosten in Höhe von ca. EUR 1 Mio. verbunden, für die eine Rückstellung zu bilden ist. Die Bildung dieser Rückstellung und das am 15. Oktober 2019 bekanntgegebene vorläufige operative Ergebnis (EBIT) von EUR -4,6 Mio. für die ersten neun Monate 2019 führen nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) zu einem Verlust des hälftigen Grundkapitals im Sinne von § 92 Abs.1 AktG bei der Gesellschaft. Weitere Verluste in Höhe von ca. EUR 4,5 Mio. werden sich bei Aufstellung des nächsten Jahresabschlusses aus der voraussichtlich gebotenen Abwertung von Buchwerten des Anlagevermögens ergeben. Der Vorstand wird daher eine außerordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft einberufen, die voraussichtlich im Dezember 2019 stattfinden wird. Der Vorstand wird der Hauptversammlung über das Restrukturierungsprogramm berichten und zur Bilanzsanierung vorschlagen, das Grundkapital in Höhe von EUR 42.582.492 um EUR 28.388.328 auf EUR 14.194.164 zur Deckung von Verlusten sowie zur Einstellung eines Teilbetrags in die Kapitalrücklage im Wege einer vereinfachten Kapitalherabsetzung zu reduzieren. Die vereinfachte Kapitalherabsetzung wird mit einer Zusammenlegung von drei alten Aktien zu einer neuen Aktie verbunden sein. Weitere Details zum Restrukturierungsprogramm werden im Rahmen der Einberufung zur außerordentlichen Hauptversammlung im Bundesanzeiger veröffentlicht. Kontakt: Investor Relations Heide Rausch T: +49-3641-50-1000 F: +49-3641-50-1309 ir@intershop.de
28.10.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Intershop Communications AG Intershop Tower 07740 Jena Deutschland Telefon: +49 (0)3641-50-0 Fax: +49 (0)3641-50-1309 E-Mail: ir@intershop.de Internet: www.intershop.de ISIN: DE000A0EPXXX WKN: A0EPUH Indizes: CDAX, PRIMEALL, TECHALLSHARE Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 898499 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
898499 28.10.2019 CET/CEST ISIN DE000A0EPXXX AXC0177 2019-10-28/14:58
© 2019 dpa-AFX
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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