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Coty - Das anstehende Weihnachtsgeschäft lässt die Parfüm-Umsätze wachsen! CRV von 5:1 könnte drinn sein!

Breakout-Setup



Symbol: COTY ISIN: US2220702037

Rückblick: Coty Inc. ist ein US-amerikanischer Parfüm- und Kosmetikhersteller mit Hauptsitz in New York City. Die 19.000 Mitarbeiter entwickeln, produzieren und vertreiben Düfte bekannter Marken wie Adidas, Calvin Klein, Chloé, Chopard, Davidoff, Guess, Jil Sander, Marc Jacobs oder auch Paco Rabanne. 1904 vom französischen Parfümeur Francois Coty in Paris gegründet, ist der Konzern heute der größte Hersteller von Parfüms und machte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 9,4 Mrd. USD. Ein Blick auf den Chart verrät uns, dass die Ankündigung Unternehmensteile verkaufen zu wollen am 21.10. für einen Kurssprung über den Widerstand rund um 10,88 USD geführt hat. Die Aktie konnte somit einen neuen Longtrend etablieren und konsolidiert aktuell auf hohem Niveau über dem EMA 9, der innerhalb von 1-2 Tagen aufschließen sollte.

ÂChart vom 29.10.2019 Kurs: 11,67 USD





Meinung: Weihnachten steht vor der Tür und es werden wieder viele Parfüms unter den Christbäumen liegen. Die weitere Ausrichtung auf die Kernkompetenzen Parfüms und Kosmetik sollte die Geschäftszahlen von COTY deutlich verbessern, Anleger könnten dies mit deutlich steigenden Kursen honorieren. Kann der Wert die aktuell bullische Konsolidierung nach oben brechen hat die Aktie massives Aufholpotential!

Setup: Ein Breakout aus der Konsoldierungsformation über das Tageshoch vom Dienstag könnten Anleger als Einstiegstrigger nutzen. Noch hat der EMA 9 nicht aufgeschlossen, sobald dies der Fall ist steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Fortsetzung der Bewegung deutlich an und es ergibt sich unter dem gleitenden Durchschnitt ein sinnvolles Stopp Loss Niveau. Erfolgt der Ausbruch sehe ich den Bereich rund um 13,50 USD als erstes Kursziel an, bis dorthin könnten Anleger ein Chance-Risiko-Verhältnis von 5 zu 1 erzielen.

Autor: Hubert Strasser besitzt aktuell keine Positionen in COTY

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

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