Anzeige
Mehr »
Dienstag, 15.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
80,4 g/t Gold und 131 g/t Silber: Was, wenn die alten Minen erst der Anfang waren?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
ACCESS Newswire
166 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Fisheries Survival Fund: In Court Ruling on Right Whales, Good News for Scallop Fishery

WASHINGTON, DC / ACCESSWIRE / October 30, 2019 / A federal district court has ruled this week that the National Marine Fisheries Service (NMFS) violated both the Endangered Species Act and Magnuson-Stevens Act in allowing gillnet fishing in areas frequented by right whales. While the Fisheries Survival Fund (FSF) was a Defendant-Intervenor in the case, the ruling contains good news for the scallop fishery.

At issue are provisions in Omnibus Habitat Amendment 2 (OHA2), which updated the network of closed areas and habitat protections off the coast of New England. The suit, filed by the Conservation Law Foundation and Earthjustice, alleges that OHA2 put right whales at risk by opening offshore areas near Nantucket to commercial fishing.

While the U.S. District Court for the District of Columbia ruled that allowing gillnet fishing in these areas did have the potential to harm right whales, and thus violated the Endangered Species Act, the Court's ruling does not affect the scallop fishery, which will continue to be allowed to operate in these areas.

Specifically, the Court noted, "because Plaintiff's summary-judgment motion does not contest the Habitat Amendment's changes to the Scallop [Fishery Management Plan], Defendant-Intervenor Fisheries Survival Fund's arguments, which relate only to that fishery, are rendered moot."

This means that while the Court acted to prevent gillnet fishing in the newly opened areas, it did not overturn OHA2, nor did it stop scallop fishing in these areas. This is consistent with FSF's long-standing position in the case, which is that the scallop fishery is not a threat to right whales, and that scallop fishing is not impacting right whale conservation.

Read the full opinion here.

Read the full order here.

PRESS CONTACT:

Robert Vanasse
bob@stoveboat.com
202-333-2628

SOURCE: Fisheries Survival Fund



View source version on accesswire.com:
https://www.accesswire.com/564665/In-Court-Ruling-on-Right-Whales-Good-News-for-Scallop-Fishery

© 2019 ACCESS Newswire
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.