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Deutsche Startup-Branche blickt optimistisch in die Zukunft

BERLIN (Dow Jones)--Die deutsche Startup-Szene blickt trotz des wirtschaftlichen Abschwungs sehr zuversichtlich in die Zukunft. Die Gründer verfolgen ambitionierte Wachstumspläne und wollen in den kommenden zwölf Monaten im Schnitt je acht neue Arbeitsplätze schaffen, so das Ergebnis des 7. Deutschen Startup Monitor (DSM), den der Bundesverband Deutsche Startups und die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC am Montag in Berlin vorstellten.

Zwei Drittel der 1.933 befragten Startups rechnen damit, dass sich ihre Geschäftslage in den kommenden sechs Monaten verbessern wird.

"Während in vielen Branchen die Sorgen vor einer Wirtschaftskrise zunehmen, sehen Startups weiterhin gute Marktchancen", erklärte Franziska Teubert, Geschäftsführerin des Bundesverbands Deutsche Startups. "Ein Erfolgsrezept der Gründerinnen und Gründer: Sie setzen in ihren Geschäftsmodellen konsequent auf Zukunftsthemen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit."

Kooperation als Chance 

Nach Angaben von Florian Nöll, der bei PwC die Startup-Initiative NextLevel leitet, kooperieren bereits zwei von drei Startups mit etablierten Unternehmen. "Daraus entstehen nicht nur für die jungen Unternehmen große Chancen", so Nöll. Rund zwei Drittel der Startups kalkulieren für das kommende Geschäftsjahr mit einem Jahresumsatz von über 500.000 Euro, während im aktuellen Geschäftsjahr nur 44 Prozent mehr als eine halbe Million an Erlösen erwirtschaften, so die Ergebnisse der Studie.

Allerdings würde es zunehmend schwierig für die Gründer, an Geld zu kommen. Daher bremse fehlendes Kapital das Wachstum, so das Fazit der Studie. Die Kapitalbeschaffung erwies sich für 38 Prozent der Befragten als eine große Hürde, 6 Prozentpunkte mehr als im vorherigen Startup Monitor vom Vorjahr.

Auffallend sei, dass sich die Startups ihre Finanzierungsquellen nicht aussuchen könnten. So setzen 81 Prozent der Befragten für die Finanzierung auf eigene Ersparnisse, aber nur 40 Prozent bevorzugen diese Option. 23 Prozent arbeiten mit Business Angels zusammen, während 39 Prozent diesen Weg der Finanzierung gerne gehen würden.

Mehr Wagniskapital gewünscht 

Eine Finanzierung durch Wagniskapital streben 40 Prozent der Startups an, aber lediglich 15 Prozent haben bislang erfolgreich solche auch als Venture Capital bekannten Gelder einsammeln können, so die Studie.

Der Startup Verband mahnte, dass es dringend einer politischen Agenda bedürfe, um die Instrumente zum Ausbau der Wachstumsfinanzierung voranzutreiben und damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Startups zu gewährleisten.

Knapp zwei Drittel der Befragten haben ein digitales Geschäftsmodell. Im Zentrum stünden dabei immer häufiger innovative Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz, Virtual Reality oder Blockchain. Zudem würden Kriterien der Nachhaltigkeit bei der Gründung immer wichtiger. Ein gutes Drittel der Befragten (37 Prozent) ordnet seine Produkte oder Dienstleistungen der "Green Economy" zu, so der Startup-Verband.

Zudem Kontakt zur Autorin: andrea.thomas@wsj.com

DJG/aat/smh

(END) Dow Jones Newswires

November 04, 2019 06:21 ET (11:21 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
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