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DAX: Verschnaufpause vor dem nächsten Anstieg?

Zu Beginn dieser Woche schoss der DAX über die Marke von 13.000 Punkten, so dass Anleger sogar wieder vom Allzeithoch bei 13.596 Punkten träumen konnten. Allerdings wurde am heutigen Dienstag erst einmal eine Verschnaufpause eingelegt.

Das war heute los. Der DAX drehte lediglich um den Vortagesschluss. Größere Gewinnmitnahmen blieben aus. Dank der insgesamt verbesserten Marktstimmung könnte es daher tatsächlich bald einen Angriff auf neue Höchststände geben. Im Vordergrund steht derzeit die Entspannung im Handelsstreit zwischen China und den USA. Neben der möglichen Unterzeichnung einer Teileinigung im Handelskonflikt berichtete nun die "Financial Times" von Überlegungen im US-Präsidialamt, einige der erst kürzlich in Kraft getretenen Zollerhöhungen zurückzunehmen.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX überzeugte heute unter anderem Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060). Die Aktie des Zahlungsabwicklers aus Aschheim bei München verbuchte zeitweise Kurszuwächse von knapp 3 Prozent. Damit setzte das Papier die Erholung der vergangenen Tage fort. Wirecard machte mit der Nachricht auf sich aufmerksam, wonach das Unternehmen schrittweise sämtliche Anteile an AllScore Payment Services mit Sitz in Peking erwerben und auf diese Weise in den chinesischen Markt einsteigen wolle.

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SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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