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flatex Morning-news EUR/USD: Am 11. Dezember steht bereits wieder der nächste Fed-Zinsentscheid ...

Am 11. Dezember steht bereits wieder der nächste Fed-Zinsentscheid an. Blickt man auf die Einpreisung am US-Terminmarkt, so kann man auf absehbare Zeit erst mal nicht von einer weiteren Zinssenkung ausgehen. Für den Dezember-Termin wird mit einer rund 95prozentigen Wahrscheinlichkeit kein Zinsschritt erfolgen. Somit wird sich die Zinsschere zwischen dem Euro und dem Greenback sich vorerst nicht weiter verengen.

flatex-eurusd-06112019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Mehrjahresstief des 01. Oktober 2019 bei 1,0879 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 21. Oktober 2019 bei 1,1180, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände fänden sich bei den Marken von 1,1109 und 1,1180, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1224/1,1251/1,1295 und 1,1366. Die Unterstützungen wären bei 1,1029/1,0994/1,0950 und 1,0879 in Betracht zu ziehen.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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© 2019 flatex
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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