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DGAP-News: Echo Partners AG: ECHO akquiriert 4 Sterne Hotel in Amsterdam (deutsch)

Echo Partners AG: ECHO akquiriert **** Hotel in Amsterdam

EQS Group-News: Echo Partners AG / Schlagwort(e): Immobilien/Fonds
Echo Partners AG: ECHO akquiriert **** Hotel in Amsterdam

06.11.2019 / 10:00


ECHO akquiriert **** Hotel in Amsterdam Pfäffikon, 6. November 2019 - ECHO Partners AG ("ECHO Partners") hat die vierte Hotelimmobilie für den ECHO Fund SCSp ("ECHO Fonds") akquiriert. Das Ammonite Hotel ist ein gehobenes ****Hotel in Amsterdam, Niederlande. Die Akquisition übertrifft ECHO's Investitionskriterien Der Ankauf des Ammonite Hotels bietet Investoren die Gelegenheit, an der Entwicklung eines der dynamischsten Tourismusmärkte Europas zu einer Ankaufsrendite klar über dem Zielwert von 5% zu partizipieren. Das Ammonite Hotel ist ein modernes, neu gebautes Hotel mit 227 Zimmern und wurde von dem renommierten Architekten Roberto Meyer geplant. Es ist das weltweit erste Hotel mit unterschiedlichen Mineralien und authentischen Fossilien mit Museumsqualität. Jede Etage des Hotels hat ein eigenes Mineraliensujet, welches sich auch in den verschiedenen Designs der Stockwerke widerspiegelt. Amsterdam ist mit ca. 17 Mio. Übernachtungen im Jahr eine der von Touristen und Geschäftsreisenden am häufigsten besuchten Städte Europas. Als eine wichtige Drehscheibe Europas hat Amsterdam einen der leistungsstärksten Hotelmärkte in Bezug auf Auslastung und durchschnittliche Zimmerpreise. Das Ammonite Hotel wird von der rasanten Entwicklung des Amsterdamer Marktes weiter profitieren, da es strategisch günstig an der Südgrenze Amsterdams gelegen ist und über eine gute Anbindung zum Stadtzentrum und zum Flughafen Schiphol verfügt. ECHO erwarb das Hotel mit der Option zeitgleich mit dem Closing einen neuen, institutionellen Vertrag mit einem renommierten internationalen Hotelbetreiber abzuschließen. Kommentar Vitus Eckert, Gründungspartner von ECHO, erklärt: "Dies ist die vierte Akquisition seit dem Start unseres Fonds im Juli 2019 und unser erstes und sicherlich nicht letztes Hotel in Amsterdam. Das Ammonite Hotel ist eine perfekte Ergänzung zu unserem bestehenden Hotelportfolio und bietet unseren Investoren sehr attraktive Renditen." Michael Regner, Gründungspartner von ECHO, ergänzt: "Mit dem Ankauf des Ammonite Hotels hat ECHO die hervorragende Gelegenheit genutzt, ein Hotel in Amsterdam zu akquirieren und gleichzeitig einen langfristigen Vertrag mit einem internationalen Betreiber abzuschließen. Wir sind in den Endverhandlungen zu diesen neuen langfristigen Vertrag und sind zuversichtlich, den Vertrag noch bis Ende dieses Jahres unterzeichnen zu können." Kontakt ECHO Partners AG Kontakt: investors@echopartners.fund Telefon: +41794424886 www.echopartners.fund Über ECHO Partners AG ECHO Partners AG mit Sitz in Pfäffikon, Schweiz, investiert in Hotelimmobilien in den führenden kontinentaleuropäischen Touristenstädten wie z.B Wien, Amsterdam oder Budapest und setzt dabei auf langfristige Tourismustrends. ECHO fokussiert sich auf einen Ankaufswert im Bereich von 10-70 Mio. Euro und einer Zielankaufsrendite von über 5%. Der ECHO Fonds ist der erste in Umsetzung dieser Strategie errichtete Investmentfonds von ECHO Partners.
Zusatzmaterial zur Meldung: Dokument: http://n.eqs.com/c/fncls.ssp?u=QYQKOEYEAI Dokumenttitel: ECHO - News - Ankauf Hotel Amsterdam - Final 06112019
Ende der Medienmitteilung
897589 06.11.2019 AXC0135 2019-11-06/10:02
© 2019 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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