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GlobeNewswire (Europe)
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Awilco Drilling Plc: Awilco Drilling PLC: Awilco Drilling Reports Q3 2019 Results

Awilco Drilling PLC reported contract revenue of USD 10.3 million (USD 10.4 million in Q2), EBITDA USD 2.6 million (USD 2.5 million in Q2) and net loss of USD 0.9 million (USD 0.4 million loss in Q2).

Revenue efficiency was 96.2% during the quarter (90.5 % in Q2).

Operational uptime was 100% during the quarter (95.9% in Q2).

Contract utilisation was 50.0% during the quarter, (50 % in Q2).

Contract backlog at the end of Q3 was approximately USD 7.0 million (approximately USD 14.3 million Q2).

Please see attached for the Q3 2019 report.

A quarterly presentation will be held today, 12 November 2019, at 10:30 CEST in Awilhelmsen's offices at Beddingen 8, Aker Brygge, Oslo, Norway.

A conference call will be held today, on 12 November 2019, at 14:00 UK time(go to "Press Releases") prior to the call. There will be a Q&A session after the presentation.

Click this linkto register for the conference call or copy and paste the following address into your browser:
https://event.loopup.com/SelfRegistration/registration.aspx?booking=tR6daGBSYOp39WLqoMrgxbsFLA4T8EF8vkrQr7n34mE=
Once registered, you will receive an email with dial-in numbers and pins.

Aberdeen, 12 November 2019

For further information please contact:

Jens Berge, CEO
Phone: +44 1224 737900

Cathrine Haavind, Investor Relations
Phone: +47 93 42 84 64
Email: ch@awilcodrilling.com

This information is subject of the disclosure requirements pursuant to section 5-12 of the Norwegian Securities Trading Act.

Attachment

  • AWDR Q3 2019 report Final (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/f0e135ad-b7be-4b13-a99a-b4bdbe82b347)
© 2019 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.