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Dow Jones News
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(1)

Geplante Wohnungslosigkeit? - Fast dreiviertel Million Menschen in Deutschland ohne Wohnung

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Bremen (pts022/13.11.2019/10:00) - Etwa 678.000 Menschen waren 2018 laut BAG 
Wohnungslosenhilfe ohne Wohnung. Bezahlbaren Wohnraum schaffen ist eines der 
Ziele der BAG zur Behebung der Wohnungsnot. Oft dauert in Deutschland staatliche 
Planung und Genehmigung mehrfach länger als der Bau. Die Baunutzungsverordnung 
verhindert oft die effiziente Nutzung von Grundstücken und schafft immer mehr 
soziale Segregation. 
 
"Wir stoßen vor Ort immer wieder auf Probleme, preiswerten Wohnraum zu 
schaffen", sagt auch Frank Vierkötter, Chef der Interhomes AG. "Meistens 
verdoppeln sich während der langen Planungs- und Genehmigungszeiten die Preise." 
Nachbarn verhindern dichte und preiswerte Bebauung. Das freistehende 
Einfamilienhaus wird zum Umweltkiller Nummer 1, denn mit der Grundstücksfläche 
steigt auch die Umweltbelastung quadratisch an. 
 
"Als einer der größten privaten Wohnungsbauer in Deutschland unterstützen 
wir alles, was die Wohnungsnot lindert. Eine Steigerung der Wohnungslosen um 4,2 
Prozent seit 2017 halten für sozial unvertretbar", so Vierkötter weiter. "Es ist 
Sache der Politik, die Vorschriften zu vermindern und zu entrümpeln, damit auch 
Menschen mit geringem Einkommen ein Dach über dem Kopf bekommen." 
 
(Ende) 
 
Aussender: IH-Communications 
Ansprechpartner: Karl H. Grabbe 
E-Mail: epost@ewetel.net 
Website: denkstop.blogspot.com 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20191113022 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 13, 2019 04:00 ET (09:00 GMT)

© 2019 Dow Jones News
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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