Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 30.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Öl bricht über $108 und Wedgemount dreht die Produktion genau jetzt wieder an
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
flatex
517 Leser
Artikel bewerten:
(1)

flatex Morning-news EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD schob sich weiter leicht abwärts ...

Das Währungspaar EUR/USD schob sich weiter leicht abwärts und rutschte am Mittwoch mehrfach unter die Marke von 1,1000. Besonders die am Nachmittag um 14:30 Uhr publizierten US-Verbraucherpreise wurden mit einem Plus von 0,4 Prozent für den Oktober stärker als mit einem Plus von 0,3 Prozent ausgewiesen. Dies könnte die Fed tatsächlich auch von der Datenseite bestätigen, nicht noch weiter an der Zinsschraube drehen zu dürfen, denn über die Inflation darf schließlich nicht hinweggedacht werden. Zum Abend rund um 20:00 Uhr wurde das US-Haushaltssaldo für den Monat Oktober veröffentlicht. Dieses wurde entgegen der Prognose von einem Minus von 133,0 Mrd. US-Dollar sogar mit einem Minus von 134,0 Mrd. ausgewiesen.

flatex-eurusd-14112019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Jahreshoch des 10. Januar 2019 von 1,1570 bis zum Mehrjahrestief des 01. Oktober 2019 bei 1,0879, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände wären bei 1,1042/1,1143/1,1224/1,1306/1,1406 und 1,1570 zu ermitteln. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 1,0879, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,0778/1,0715/1,0615 und 1,0452.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXJ9 Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UYM1 Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

Unsere Webinare auf /www.flatex.de/akademie/webinare/

DISCLAIMER: https://www.flatex.de/online-broker/unterseiten/rechtliches/disclaimer/

© 2019 flatex
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.