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flatex Morning-news EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD schob sich weiter leicht abwärts ...

Das Währungspaar EUR/USD schob sich weiter leicht abwärts und rutschte am Mittwoch mehrfach unter die Marke von 1,1000. Besonders die am Nachmittag um 14:30 Uhr publizierten US-Verbraucherpreise wurden mit einem Plus von 0,4 Prozent für den Oktober stärker als mit einem Plus von 0,3 Prozent ausgewiesen. Dies könnte die Fed tatsächlich auch von der Datenseite bestätigen, nicht noch weiter an der Zinsschraube drehen zu dürfen, denn über die Inflation darf schließlich nicht hinweggedacht werden. Zum Abend rund um 20:00 Uhr wurde das US-Haushaltssaldo für den Monat Oktober veröffentlicht. Dieses wurde entgegen der Prognose von einem Minus von 133,0 Mrd. US-Dollar sogar mit einem Minus von 134,0 Mrd. ausgewiesen.

flatex-eurusd-14112019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Jahreshoch des 10. Januar 2019 von 1,1570 bis zum Mehrjahrestief des 01. Oktober 2019 bei 1,0879, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände wären bei 1,1042/1,1143/1,1224/1,1306/1,1406 und 1,1570 zu ermitteln. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 1,0879, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,0778/1,0715/1,0615 und 1,0452.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

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