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Tesla geht nach Berlin: Kampfansage an Daimler, BMW und VW

Erst vor wenigen Tagen traf sich die Bundesregierung mit Vertretern der Autobranche zum großen Autogipfel. Die Elektromobilität soll unter anderem mithilfe einer Aufstockung der Kaufprämie für E-Autos angekurbelt werden. Schließlich sollen bereits im Jahr 2022 rund 1 Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen rollen. Jetzt erhielt der E-Autostandort Deutschland einen weiteren Schub. Für diesen sorgte Elon Musk, Chef des kalifornischen Elektrowagenbauers Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014).

Nach langer Suche hat sich Tesla endlich für einen Standort für ein europäisches Werk entschieden. Auch wenn der Flughafen BER noch nicht eröffnet wurde, wird es bald in seiner Nähe sehr betriebsam zugehen. Die "Gigafactory 4" soll auf einem Gelände entstehen, das schon einmal BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003) im Blick hatte. Irgendwann sollte hoffentlich auch der Flughafen BER eröffnet werden, so dass ein Standort in der Nähe natürlich viele Vorteile mit sich bringt und eines der wichtigsten Probleme für Tesla löst.

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© 2019 marktEINBLICKE
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Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

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