Anzeige
Mehr »
Samstag, 25.07.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Tiefseebergbau erfordert echte Offshore-Expertise
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
1.299 Leser
Artikel bewerten:
(3)

Tesla geht nach Berlin: Kampfansage an Daimler, BMW und VW

Erst vor wenigen Tagen traf sich die Bundesregierung mit Vertretern der Autobranche zum großen Autogipfel. Die Elektromobilität soll unter anderem mithilfe einer Aufstockung der Kaufprämie für E-Autos angekurbelt werden. Schließlich sollen bereits im Jahr 2022 rund 1 Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen rollen. Jetzt erhielt der E-Autostandort Deutschland einen weiteren Schub. Für diesen sorgte Elon Musk, Chef des kalifornischen Elektrowagenbauers Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014).

Nach langer Suche hat sich Tesla endlich für einen Standort für ein europäisches Werk entschieden. Auch wenn der Flughafen BER noch nicht eröffnet wurde, wird es bald in seiner Nähe sehr betriebsam zugehen. Die "Gigafactory 4" soll auf einem Gelände entstehen, das schon einmal BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003) im Blick hatte. Irgendwann sollte hoffentlich auch der Flughafen BER eröffnet werden, so dass ein Standort in der Nähe natürlich viele Vorteile mit sich bringt und eines der wichtigsten Probleme für Tesla löst.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.