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Aktie im Fokus - Infineon: Die Aktie des DAX-Konzerns Infineon notierte am 18. April ...

Die Aktie des DAX-Konzerns Infineon notierte am 18. April 2019 auf einem letzten Zwischenhoch von 21,62 Euro. Seitdem fiel das Wertpapier bis zum 18. Juni 2019 auf ein Verlaufstief von 13,42 Euro. Ausgehend von dieser Bewegung wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen. Die Widerstände lägen bei 21,62 Euro, 22,80 Euro, 23,54 Euro, 24,75 Euro und 26,67 Euro.

flatex-infineon-14112019.png

Die Unterstützungen kämen bei 18,48 Euro, 17,52 Euro, 16,55 Euro und 15,35 Euro in Betracht. Die Experten der Deutschen Bank vergaben ein Ziel von 25,00 Euro, die von Barclays 15,50 Euro, die der UBS 25,00 Euro, die der Citigroup 22,50 Euro und die des Bankhauses Metzler ein Ziel von 23,00 Euro. Das Kursziel von 25,00 Euro wäre mit dem Widerstand von 24,75 Euro, das Kursziel von 15,50 Euro zum Beispiel mit der Unterstützung von 15,35 Euro zu bestätigen. Das Ziel von 23,00 Euro wäre mit dem Widerstand von 22,80 Euro ebenfalls zu bestätigen.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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