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marktEINBLICKE um 12: Neue Hoffnung im Handelsstreit - Daimler enttäuscht die Aktionäre

Der DAX kann am Freitagmittag das Vortageskursniveau verteidigen. Aus den USA gibt es positive Vorgaben. Die Hoffnung auf eine Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China nimmt wieder zu. Laut dem Wirtschaftsberater von US-Präsident Trump, Larry Kudlow, sind beide Seiten in engem telefonischem Kontakt und ein Abkommen kann schon bald geschlossen werden.

Die Lage an der Frankfurter Börse:

DAX+0,1%13.188
MDAX+0,3%27.149
TecDAX+0,5%2.991
SDAX+0,3%12.002
Euro Stoxx 50+0,6%3.711

Die Topwerte im DAX sind Merck KGaA (WKN: 659990 / ISIN: DE0006599905), HeidelbergCement (WKN: 604700 / ISIN: 543900) und Continental (WKN: 543900 / ISIN: DE0005439004). Im Fokus standen auch Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) und Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027). Von Daimler gab es auf den Kapitalmarkttagen in London und in New York keine neuen Erkenntnisse zur strategischen Umgestaltung des Konzerns. Das setzt die Daimler-Aktie jetzt unter kräftigen Verkaufsdruck. Facebook hat mit Facebook Pay einen eigenen Zahlungsdienst vorgestellt, dessen Integration jetzt beginnt. Diese Meldung wurde an der Börse positiv aufgenommen. Die Facebook-Aktie steht vor einem neuen Kaufsignal.

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© 2019 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.