Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 14.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Bahnbrechende KI-Lösung "Ohne Nadelstiche" als Ersatz für herkömmliche Bluttests "unlocked"?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
341 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Wer hat im transatlantischen Aktienvergleich die Nase vorn?

Absolut betrachtet glänzen europäische Aktien mit einem robusten Börsenjahr 2019. Doch wie stehen sie gegenüber der US-Konkurrenz da, vor allem perspektivisch? Aufgrund eines wenig gemeinschaftlichen Auftretens der EU, ihrer geostrategischen Schwächen und einer schon sprichwörtlichen Reformfaulheit hieß es bei internationalen Aktienanlegern bislang "America First". Erschwerend kommt für die exportorientierte Region Europa die bis dato schwache weltkonjunkturelle Entwicklung hinzu. Immerhin verbreiten zuletzt versöhnlichere Handels-Töne wieder etwas mehr Hoffnung für europäische Titel. Aber kann Aktien-Europa mehr als nur einen Nachholeffekt zeigen?

Endlich Handelsentspannung?

Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow versprühte zuletzt Handelsoptimismus: Demnach seien die USA und China in engem Kontakt und ein Abkommen könne schon bald geschlossen werden, die Stimmung sei ziemlich gut. Auch US-Präsident Trump betonte vor dem New Yorker Wirtschaftsclub erneut, es könne bald ein erstes Teil-Handelsabkommen mit China geben. Allerdings ernüchterte er die Finanzmärkte mit der Aussage, dass es nur einen für Amerika positiven Deal mit China geben wird. Anderenfalls drohen deutliche Zollerhöhungen auf chinesische Importe. An der EU lässt Trump ebenso kein gutes Haar, die er "in vielerlei Hinsicht schlimmer als China" bezeichnet.

Da die vermeintlich schlechte Behandlung Amerikas in Außenhandelsfragen ein populäres Wahlkampfthema ist, müssen sich die Börsen bis zur Präsidentschaftswahl im November weiter auf dieses Trumpsche Säbelrasseln einstellen. Hinter dieser scheinbar unnachgiebigen Fassade des Handelskriegers Trump findet sich jedoch auch schnöder Realitätssinn. Da Trump wiedergewählt werden will, muss er handelsseitige Reibungsverluste auch für die US-Konjunktur und die amerikanischen Aktienmärkte im Auge behalten und frühzeitig Friedenselemente einbauen.

Immerhin ist es wahrscheinlich, dass die von der US-Regierung angedrohten Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf europäische Autos zunächst nicht erhoben werden. In sechs Monaten würde die US-Administration erneut prüfen, ob die europäischen Autohersteller die versprochenen Investitionsausweitungen in ihre US-Standorte auch wirklich umsetzen und 75 Prozent ihrer Autoteile anstatt bislang 62 bis 70 Prozent aus der nordamerikanischen Freihandelszone beziehen. Grundsätzlich werden deutsche Autohersteller gerne Produktionsausweitungen in den USA vornehmen. So verlaufen ihre Umsätze in den USA handelspolitisch reibungslos, langfristig wiegen Einsparungen bei Logistikkosten den Investitionsmehraufwand in Amerika auf und im Vergleich zu Deutschland günstigere US-Unternehmenssteuern kommen auch noch hinzu.

Die weltkonjunkturell sich verschärfende Gefahr einer sich gegenseitig hochschaukelnden Zollspirale zwischen Amerika und China bzw. der EU ist zwar vorläufig gebannt. Die große Bringschuld bleibt aber eine zumindest Teilbefriedung in den Handelskriegen. Einige Frühindikatoren sind hier bereits hoffnungsfroh. Laut ifo Institut jedoch driftet die Weltkonjunktur im IV. Quartal 2019 insbesondere wegen einer verschlechterten Lageeinschätzung noch weiter in Rezessionsterrain ab.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.