Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 27.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Jetzt darf dieser Small-Cap US-Kunden an die Crypto.com-Börse führen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
834 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Auf was wartet unser DAX? Chartanalyse KW47

Fast unverändert präsentierte sich der DAX (ISIN DE0008469XXX | WKN 846900) zum Wochenschluss und hat sich damit nicht von den Rekorden an der Wall Street anfeuern lassen. Denn dort gab es fast täglich neue Jahres- und Allzeithochs zu vermelden. Doch nur 70 Punkte Wochendifferenz vom Eröffnungskurs XETRA zum entsprechenden Wochenschluss lassen bereits vermuten, dass im DAX wenig Bewegung erfolgte. Zwei Gewinntage und zwei Verlusttage spielten sich vornehmlich im Bereich zwischen 13.200 und 13.250 Punkten ab. Legt man den Wochenschluss am Freitag als Vergleichsmaßstab an, sind es sogar nur 12 Punkte Unterschied.

Zwischenzeitlich glänzte der DAX jedoch und markierte am Dienstag mit 13.308 Punkten ein neues Jahreshoch. Dies hatten wir in der Vorwochenanalyse bereits angemerkt. Es konnte nur sehr kurz gefeiert werden, denn bereits nach wenigen Minuten fiel der Index unter die vorangegangenen Hochs und arbeitete sich im weiteren Wochenverlauf immer wieder nach unten. Dabei wurde eine Unterstützungszone ausgebildet, welche direkt in der Range der Vorwoche lag.

Das neue Jahreshoch kann zusammen mit den Jahreshochs davor nun als Widerstandszone im Chartbild verankert werden:

Hier zeigt sich eine gewisse Zurückhaltung der Marktteilnehmer nach durchaus positiven Unternehmensdaten in der Quartalssaison und einer Entspannung im Handelsstreit zwischen den USA und China. Denn während an der Wall Street weitere Rekorde Einzug hielten und der Dow Jones die 28.000er-Marke bereits berührte, verharrte unser DAX in dieser gezeigten Zone.

Dabei konnte man als Trader dennoch auf kurzfristige Bewegungen setzen, wie ich im Livetrading bei JFD* beispielsweise zeigte:

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.