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DAX schwächelt, Volkswagen kappt Prognose

Trotz der starken Vorgaben von den US-Börsen und einem neuen Freitags-Allzeithoch beim Dow Jones blieb der DAX am heutigen Montag im Konsolidierungs-Modus gefangen. Nach einem zunächst richtungslosen Handel ging es für das Barometer am Nachmittag nach unten.

Das war heute los. Die nächste Rallye-Etappe lässt beim DAX weiter auf sich warten. Offenbar beobachten viele Anleger das Marktgeschehen vorerst nur von der Seitenlinie aus. Der Fokus liegt dabei weiterhin auf dem Fortgang der Handelsgespräche zwischen den USA und China. Einem Bericht der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge haben Chinas Vize-Ministerpräsident Liu He, US-Finanzminister Steven Mnuchin und der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer am Samstag telefonisch miteinander gesprochen. Doch Gespräche gab es auch in den vergangenen Monaten immer wieder, die sich aber nicht in einem unterschriftsreifen Handelsabkommen niederschlugen. Anleger bleiben deshalb weiter skeptisch, zumal US-Präsident Donald Trump immer noch keine Entscheidung zu den Zöllen auf europäische Fahrzeuge getroffen hat.

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© 2019 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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