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DAX schwächelt, Volkswagen kappt Prognose

Trotz der starken Vorgaben von den US-Börsen und einem neuen Freitags-Allzeithoch beim Dow Jones blieb der DAX am heutigen Montag im Konsolidierungs-Modus gefangen. Nach einem zunächst richtungslosen Handel ging es für das Barometer am Nachmittag nach unten.

Das war heute los. Die nächste Rallye-Etappe lässt beim DAX weiter auf sich warten. Offenbar beobachten viele Anleger das Marktgeschehen vorerst nur von der Seitenlinie aus. Der Fokus liegt dabei weiterhin auf dem Fortgang der Handelsgespräche zwischen den USA und China. Einem Bericht der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge haben Chinas Vize-Ministerpräsident Liu He, US-Finanzminister Steven Mnuchin und der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer am Samstag telefonisch miteinander gesprochen. Doch Gespräche gab es auch in den vergangenen Monaten immer wieder, die sich aber nicht in einem unterschriftsreifen Handelsabkommen niederschlugen. Anleger bleiben deshalb weiter skeptisch, zumal US-Präsident Donald Trump immer noch keine Entscheidung zu den Zöllen auf europäische Fahrzeuge getroffen hat.

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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