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flatex Morning-news EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD hielt sich am Dienstag in ...

Das Währungspaar EUR/USD hielt sich am Dienstag in einer unheimlich engen Tagesspanne von weniger als 30 Pips auf. Das bevorstehende FOMC-Sitzungsprotokoll am Mittwoch um 20:00 Uhr geriet am Dienstag etwas in den Hintergrund. Ungeachtet der weiteren Zeugenvernehmungen in Bezug auf das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump, arbeitet der US-Kongress (Demokraten und Republikaner Hand in Hand) an einem Deal, einen Shutdown aufgrund der US-Schuldenregelungen zu verhindern. Das unschöne daran ist nur, dass eine nun mögliche Abwendung des Shutdown ausgerechnet kurz vor Weihnachten zu einer neuen Shutdown-Gefahr führt. "Dollar-bullish" könnten solche Vorkommnisse jedenfalls nicht mehr langes sein.

flatex-eurusd-20112019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Jahreshoch des 10. Januar 2019 bei 1,1570 bis zum Mehrjahrestief des 01. Oktober 2019 bei 1,0879, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände wären bei 1,1143/1,1225/1,1306/1,1407 und 1,1570 auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 1,1042 und 1,0879, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1.0778/1,0716 und 1,0615 in Betracht.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXJ9 Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UYM1 Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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