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flatex Morning-news Öl (Brent): Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent ...

Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent im Januar-Kontrakt an der ICE notierte am Dienstag überwiegend mit Abgaben. Die derzeitige Ungewissheit in Sachen USA-China-Handelsdeal und ein offenbares Hinauszögern der Verhandlungen seitens der Chinesen, könnten dem US-Nachrichtensender CNBC zufolge eine Taktik Pekings sein, möglicherweise die Amtszeit von US-Präsident Trump aussitzen zu wollen. Diese Taktik könnte von Seiten Trumps umgekehrt auch jederzeit mit einer neuen Serie von Strafzöllen auf chinesische Produkte beantwortet werden. Dies würde zu abermals großen Sorgen für den internationalen Handel sorgen und somit auch Rohöl preislich in Bedrängnis bringen.

flatex-brent-20112019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Zwischenhoch des 16. September 2019 bei 69,16 US-Dollar bis zum jüngsten Verlaufstief des 03. Oktober 2019 bei 55,55 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu ermitteln. Die Widerstände kämen bei 63,96/65,95 und 69,16 US-Dollar in Betracht. Die nächsten Unterstützungen fänden sich bei den Marken von 60,75/58,76 und 55,55 US-Dollar.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Jan20

  • Short: DE000MC3RXXX Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Jan20

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© 2019 flatex
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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