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OMV - der österreichische Öl- und Gaskonzern zeigt Flagge!

EMA 50 - Pullback Trading-Strategie

Symbol: OMV ISIN: AT0000743059

Rückblick: Das größte börsennotierte Industrieunternehmen Österreichs, der OMV-Konzern ist eines der führenden Erdöl- und Erdgasunternehmen in Mittel- und Osteuropa. Die Gesellschaft verfügt über ein umfassendes Tankstellennetz von rund 2.000 Tankstellen in 10 Ländern. Der Central European Gas Hub der OMV zählt zu den drei größten Hubs Europas.  Die OMV-Aktie kennt seit fast 6 Monaten nur einen Weg - nach oben.

Meinung:  Nun korrigiert das Papier von ihrem Allzeithoch bei 55 EUR in einer Bullenflagge. Der exponentiell gleitende Durchschnitt der Periode 20 wurde bereits nach unten gebrochen. Die nächste Anspielstation wäre nun der EMA 50. Wenn die Aktie noch 1-2 Tage korrigieren würde, und im Bereich des EMA 50 wieder nach oben dreht, würden wir ein gutes Setup bekommen. Ein Breakout aus der Bullenflagge würde ein Kaufsignal generieren. In der statistisch starken Börsenphase zum Jahresende, sollte dies eine gute Einstiegsmöglichkeit darstellen.

Chart vom 20.11.2019 Kurs: 52,60 EUR





Setup: Den Long-Einstieg könnte man bei einem Pullback in den Bereich des EMA 50 bei rund 52 EUR vornehmen. Idealerweise korrigiert die Aktie noch 1-2 Tage bis in diesen Bereich. Es ist auf Intraday-Setups zu achten, wenn die Aktie wieder nach oben dreht. Der Stopp geht bei aggressiveren Tradern unter die Breakoutkerze. Defensivere Trader könnten der Aktie mehr Raum geben, und den Stopp unter die Bullen-Flagge setzen, wo auch der EMA 50 verläuft.

Meine Meinung zur OMV ist BULLISCH

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in OMV

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten die besseren Chance
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

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