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US-Staatsanleihen: jetzt den sicheren Hafen ansteuern!

TLT: die Alternative, wenn die Börse überhitzt ist! Pullback-Chance zum Einstieg nutzen.



Symbol: TLT ISIN: US4642874XXX


Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate

Rückblick: Wer vor einem halben Jahr in die 20-jährigen US-Staatsanleihen eingestiegen ist, hat jetzt ein Plus von 9,5 Prozent zu verzeichnen. Nach der jüngsten Konsolidierung brach der ETF mit dem Beginn des heutigen Handelstages mit einem Gap nach oben aus der Bullenflagge heraus.

Chart vom 20.11.2019 Kurs: 140,27 USD


TLT-ETF
.

Meinung:

Meine Expertenmeinung zu TLT:

Die überhitzte Situation an den Börsen und die lockere Geldpolitik der Notenbanken sind nur zwei der Ursachen, die womöglich genannt werden, wenn es in den nächsten Tagen zu einem etwas deutlicheren Kursrutsch kommen sollte. Auch die Charttechnik spricht dafür, dass die Rallye in Staaatsanleihen weitergehen könnte.

Mögliches Setup: Wünschenswert wäre noch ein kleiner Rücksetzer zum Ausbruchsniveau, danach könnte die TLT-Party weitergehen. Der Trigger zum Eisntieg und der Stopp Loss können dann sehr eng beieinander liegen - im Chart idealtypisch bei 140,20 USD und 139,70 USD eingezeichnet. Das Kursziel kann bei 146 USD angesetzt werden.

Aussicht: BULLISCH

Autor: Thomas Canali besitzt aktuell Positionen in TLT.

Link zum Originalbeitrag: https://ratgebergeld.at/blog/us-staatsanleihen-jetzt-den-sicheren-hafen-ansteuern/

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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