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Steuereinnahmen legen im Oktober weiter zu

BERLIN (Dow Jones)--Die deutschen Steuereinnahmen sind auch im Oktober wieder gestiegen, nachdem sie schon im August und September zugelegt hatten. Im Oktober nahmen sie ohne reine Gemeindesteuern gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,3 Prozent zu, gab das Bundesfinanzministerium in seinem Monatsbericht bekannt.

Der Bund verbuchte 1,7 Prozent mehr an Steuereinnahmen und erreichte ein Aufkommen von 21,8 Milliarden Euro. Die Länder nahmen mit 22,3 Milliarden Euro um 2,2 Prozent mehr an Steuern ein. Insgesamt belief sich das Steueraufkommen im Oktober auf rund 49,8 Milliarden Euro. Wesentliche Ursache für den Anstieg der Steuereinnahmen im Oktober waren den Angaben zufolge höhere Einnahmen aus den Gemeinschaftsteuern.

In den ersten zehn Monaten des Jahres 2019 nahmen die Steuereinnahmen insgesamt um 3,0 Prozent auf 589,4 Milliarden Euro zu. Der Bund verbuchte einen Zuwachs von 0,4 Prozent, und die Länder verzeichneten eine Zunahme um 3,4 Prozent. Im August und im September waren die deutschen Steuereinnahmen um jeweils 5,6 Prozent gestiegen.

Robuster privater Konsum 

Das Finanzministerium erklärte, im dritten Quartal seien positive Impulse für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung insbesondere durch die privaten und staatlichen Konsumausgaben gekommen. Aber auch Investitionen in Bauten hätten die konjunkturelle Entwicklung gestützt. Die positive Entwicklung der Binnenkonjunktur spiegele sich auch in den Steuereinnahmen im bisherigen Jahresverlauf wider. So seien die Steuern vom Umsatz von Januar bis Oktober um 3,5 Prozent gewachsen. "Dies deutet auf einen robusten privaten Konsum hin", hieß es im Bericht.

Die Schwäche des verarbeitenden Gewerbes halte jedoch weiter an. "Aktuelle Wirtschaftsdaten deuten auf eine anhaltend verlangsamte industrielle Erzeugung zum Jahresende hin", erklärten die Ökonomen des Finanzministeriums. Die Exporttätigkeit habe zum Ende des dritten Quartals wieder etwas an Dynamik gewonnen. Vorlaufende Indikatoren sowie das weiter eingetrübte Weltwirtschaftsklima deuteten jedoch "auf eine fortgesetzt verhaltene Exportentwicklung hin".

Der Arbeitsmarkt zeige sich aber insgesamt "auch am aktuellen Rand" weiterhin robust, wenngleich sich die Dynamik deutlich verlangsamt habe. Allerdings sei dies "auf dem erreichten Rekordniveau der gesamtwirtschaftlichen Beschäftigung keine überraschende Entwicklung", betonte das Finanzministerium.

Kontakt zum Autor: andreas.kissler@wsj.com

DJG/ank/apo

(END) Dow Jones Newswires

November 20, 2019 18:00 ET (23:00 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
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