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flatex Morning-news DAX update: Die Indizes in Asien-Pazifik schlossen am Donnerstag ...

Die Indizes in Asien-Pazifik schlossen am Donnerstag allesamt in der Verlustzone. Der japanische Nikkei225 ging mit einem Minus von 0,48 Prozent bei 23.038,58 Zählern aus dem Handel an der TSE. Die stärksten Kursverluste gab es in Hongkong. Der Hang Seng Index verlor gegen Ende der Handelszeit über 1,5 Prozent seines Wertes. Die US-Futures notierten seit der asiatischen Handelszeit im roten Bereich und auch eine halbe Stunde nach der Eröffnung der europäischen Börsen war keine Änderung festzustellen. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 13.083,00 Punkten.

flatex-daxupdate-21112019.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Mittwoch via Xetra mit einem Kursverlust von 0,48 Prozent bei 13.158,14 Punkten. Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 04. Oktober 2019 bei 12.879,00 Punkten bis zum neuen Jahreshoch des 19. November 2019 bei 13.374,27 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände wären beim Jahreshoch von 13.374,27 Punkten, sowie die Projektionen zur Oberseite bei 13.594 Punkten (ferner beim Rekordhoch von 13.597 Punkten) und 13.728 Punkten auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 13.022/12.804/12.627 und 12.451 Punkten in Betracht.

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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