Anzeige
Mehr »
Sonntag, 15.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
20 Mio. € Bewertung. Zwei zugelassene Psychedelika-Produkte. NASDAQ-Uplist in Arbeit.
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
dpa-AFX
557 Leser
Artikel bewerten:
(0)

DGAP-News: Leipold Rechtsanwaltskanzlei: Kündigung der Prämiensparverträge der Stadtsparkasse München fehlerhaft? (deutsch)

Leipold Rechtsanwaltskanzlei: Kündigung der Prämiensparverträge der Stadtsparkasse München fehlerhaft?

DGAP-News: Leipold Rechtsanwaltskanzlei / Schlagwort(e):
Rechtssache/Sonstiges
Leipold Rechtsanwaltskanzlei: Kündigung der Prämiensparverträge der
Stadtsparkasse München fehlerhaft?
21.11.2019 / 13:49
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Rechtsanwalt Leipold greift Kündigung der Prämiensparverträge der Stadtsparkasse München an. Andere Konstellation als im entschiedenen Fall durch den Bundesgerichtshof. Die Stadtsparkasse München hat im September 2019 28.000 Prämien Sparverträge ihrer Kunden gekündigt. Sie beruft sich dabei auf Ziff. 26 ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Zu Unrecht, wie Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold mit Kanzleisitz (Zweigniederlassung) in Bayerisch Gmain, Bayern meint. "Der Fall in München unterscheidet sich ein einem wesentlichen Punkt von dem Verfahren vor dem Bundesgerichtshof vom 14.5.2019 - Az.: XI ZR 345/18. Im dort entschiedenen Einzelfall, hat die beklagte Sparkasse Prämiensparverträge verkauft, die eine Prämienstaffel bis zum 15. Jahr hatten. Danach endete die Prämienberechtigung für die Kunden. Anders in München. Die mir vorliegenden Verträge weisen bis zum 15. Jahr Prämien bis zu 50 % aus. Ab dem 15. Sparjahr, sollten die Kunden dauerhaft 50 % Prämie auf ihre Sparverträge erhalten. In der Folge hat die Stadtsparkasse München aus meiner Sicht dauerhaft auf Ihr Kündigungsrecht aus dem Verwahrungsvertrag verzichtet. Aus diesem Grund, kann ich nur jedem Kunden der Stadtsparkasse München dazu raten, seine Ansprüche anwaltlich geltend zu machen und die Kündigung nicht zu akzeptieren.", so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold. Entscheidend ist, zunächst der Kündigung fristgerecht vor Ende des Jahres 2019 zu widersprechen. Sollte die Stadtsparkasse nicht einlenken, muss der Anspruch bei Gericht geltend gemacht werden. Das Landgericht Stendal hat am 14.11.2019 unter dem Az. 22 S 104/18 die rechtsauffassung von rechtsanwalt Leipold bestätigt. Auch im Fall der Sparkasse Stendal, sah das Landgericht die Kündigung der Sparverträge in zweiter Instanz als rechtswidrig an. Aufgrund der vielen Anfragen, bietet die Rechtsanwaltskanzlei Leipold den Widerspruch gegenüber der Stadtsparkasse zum Festpreis von Euro 450,00 brutto an. Damit sind die Rechtse der betroffenen Sparer zunächst gesichert. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold ist seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Bankkunden spezialisiert.
21.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
918607 21.11.2019 AXC0200 2019-11-21/13:50
© 2019 dpa-AFX
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.